Kategorie: Instant Messenger

  • Matrix 2026: Warum die Zukunft deiner Chat-App in „Rust“ geschrieben ist

    Matrix 2026: Warum die Zukunft deiner Chat-App in „Rust“ geschrieben ist

    Wir stehen 2026 an einem Punkt, an dem Matrix endgültig die Kinderkrankheiten hinter sich lässt. Wer bisher dachte, Open-Source-Messenger seien nur was für Frickler, die gerne auf Ladebalken starren, sollte jetzt genau aufpassen.

    Die FOSDEM 2026 hat geliefert, und was dort präsentiert wurde, ist für jeden, der einen Matrix-Server bei goneo hostet, ein echtes Performance-Versprechen.

    Hier ist ein kurzer Deep Dive in den „State of the Union“ von Matrix – und warum dein Setup bei goneo gerade einen massiven Boost bekommt.


    Visionär vs. Realistin: Warum dieses Team das Protokoll in die Cloud-Oberliga katapultiert

    Wer die Entwicklung von Matrix in den letzten Jahren verfolgt hat, weiß: Das Protokoll war immer mächtig, aber die Clients fühlten sich – seinen wir ehrlich – manchmal… sagen wir: „gemütlich“ an.

    Wenn man hunderte Räume synchronisieren musste, konnte man zwischendurch fast einen Kaffee kochen. Damit ist jetzt Schluss. Auf der diesjährigen FOSDEM in Brüssel haben die Köpfe hinter dem Projekt, Matthew Hodgson und Amandine Le Pape, die Roadmap für ein Ökosystem skizziert, das technisch in einer ganz neuen Liga spielt.

    Die Köpfe hinter dem Code: Zwischen Vision und Pragmatismus

    Es ist immer wieder faszinierend, das Duo an der Spitze zu beobachten. Matthew, der Tech-Lead, ist der Typ, der sich nachts um drei wahrscheinlich lieber mit kryptografischen Details von „Finality“ beschäftigt als zu schlafen.

    Er gab auf der Bühne sogar offen zu, dass er für die Präsentation ein paar Grafiken von Kollegen „geliehen“ hat – unter anderem das Paper von Keegan zu den neuen Konsens-Mechanismen. Das ist dieser typische Hacker-Spirit: Der Code zählt, nicht die PowerPoint-Etikette.

    Auf der anderen Seite haben wir Amandine Le Pape. Sie ist die Strategin, die Matrix in die Ministerien und Großkonzerne bringt. Ob der BW-Messenger für die Bundeswehr oder staatliche Infrastrukturen in Frankreich und Schweden – Amandine sorgt dafür, dass aus einem nerdigen Protokoll eine echte Alternative zu proprietären Silos wird.

    Dass die beiden ein eingespieltes Team sind, merkt man spätestens dann, wenn Matthew sich beim „Shieldy Chat“-Diagramm verheddert und Amandine ihn trocken korrigiert. Sympathisch, menschlich, aber technisch absolut „on point“.

    Der Rust-Umbau: Hubraum für deien Matrix-Apps

    Die wichtigste Nachricht für alle goneo-Nutzer: Die Ära der trägen Web-Wrapper ist vorbei. Der neue Goldstandard heißt Rust.

    Warum ist das relevant? Bisher musste jede Matrix-App (iOS, Android, Web) die komplexe Logik für Verschlüsselung und Synchronisation selbst implementieren – meistens in JavaScript, was nicht gerade für Effizienzrekorde bekannt ist. Jetzt wandert dieser gesamte „Motor“ in ein zentrales SDK, das in Rust geschrieben ist.

    Rust bietet zwei Dinge, die im Messaging-Bereich kritisch sind: Speichersicherheit (weniger Abstürze/Exploits) und brutale Geschwindigkeit.

    • Element X Web (Projekt „Aurora“): Das ist die Web-Version, auf die wir alle gewartet haben. Sie „sitzt“ direkt auf dem Rust-SDK und fühlt sich so snappy an wie eine native App. Kein ewiges „Initial Sync“ mehr.
    • Nexus: Ein extrem spannender Hybrid. Hier wird Flutter für die schicke Optik genutzt, während die Logik in Go läuft. Matthew scherzte, dass die Flutter-Erfinder das so sicher nicht geplant hatten – aber hey, wenn es funktioniert und schnell ist, nehmen wir das mit.
    • Shieldy Chat: Ein weiteres Beispiel für die neue Generation – Kotlin für die UI, Rust unter der Haube.

    Das bedeutet für dich als Nutzer oder Nutzerin: Egal, welches Device du nimmst, um dich mit deinem goneo-Matrix-Server zu verbinden – die User Experience wird 2026 massiv flüssiger.

    Echt krass zu sehen, wie sich das Feld der ‚Newcomers‘ füllt. Das Ökosystem lebt und die technologische Sackgasse der langsamen Apps ist endgültig Geschichte.

    Ein Screenshot der FOSDEM 2026 Präsentation von Matrix. Gezeigt wird ein Schichtenmodell der neuen Client-Architektur („...and newcomers!“). Ganz unten bilden Programmiersprachen wie Go, Rust (mit dem Krabben-Logo), Dart, Kotlin, C++ und Web die Basis. Darüber liegen die SDKs, wobei das matrix-rust-sdk den größten Platz einnimmt. Die mittlere Ebene zeigt Frameworks wie Flutter, React und Kotlin Multiplatform. Ganz oben stehen die neuen Apps: Nexus, SchildiChat Revenge, Element X Web (Aurora) und Mages. Rechts unten im Bild sind die Referenten Matthew Hodgson und Amandine Le Pape auf der Bühne zu sehen, daneben das FOSDEM-Logo.
    Die neue Matrix-Architektur 2026: Rust rückt als zentrales SDK in den Fokus und bildet das Hochleistungs-Fundament für die nächste Generation schneller, nativer Clients wie Element X und Nexus.

    Der Blick unter die Haube: Das Schichtenmodell der Performance

    „Wenn man sich die Folie von der FOSDEM anschaut (siehe oben), wird eines klar: Die Architektur von Matrix hat sich radikal professionalisiert. Früher war alles ein monolithischer Block, heute arbeitet man mit einem sauberen Layer-Modell. Unten siehst du das Fundament – und da dominiert das matrix-rust-sdk.

    Das ist kein Zufall. Die Entwickler haben verstanden, dass man eine gemeinsame, hochperformante Basis braucht, auf der dann moderne Frameworks wie Flutter, React oder Kotlin Multiplatform aufsetzen können. Für dich als goneo-Nutzer bedeutet das konkret:

    • Nexus nutzt die Optik von Flutter, aber die Power von Go.
    • Element X Web (Aurora) bringt endlich echtes Desktop-Feeling in den Browser, weil es direkt auf dem Rust-Kern sitzt.
    • SchildiChat Revenge zeigt, wie man mit Kotlin und Rust eine UI baut, die nicht mehr ruckelt.

    Echt krass zu sehen, wie sich das Feld der ‚Newcomers‘ füllt. Das Ökosystem lebt und die technologische Sackgasse der langsamen Apps ist endgültig Geschichte.“

    Der Server-Stammbaum: Synapse bleibt der „Godfather“

    Wenn wir über Server reden, führt kein Weg an der Grafik von Patrick Cloke vorbei, die auf der FOSDEM für Aufsehen sorgte: Der Matrix-Stammbaum. Ganz oben, als Urvater und immer noch wichtigster Knotenpunkt, steht Synapse.

    Ein komplexes Zeitstrahl-Diagramm mit dem Titel „Homeservers“. Es zeigt die Entwicklungsgeschichte (Lineage) zahlreicher Matrix-Server-Implementierungen von 2014 bis 2026. Ganz oben startet die Linie für „synapse-legacy“ und „synapse“, die sich als durchgehender, dominanter Pfad durch das gesamte Diagramm zieht. Viele andere Server wie Dendrite, Conduit oder Construct zweigen ab oder laufen parallel. Die Grafik ist als YouTube-Screenshot der FOSDEM 26 zu sehen, unten rechts stehen Matthew Hodgson und Amandine Le Pape auf der Bühne.
    Der Matrix-Stammbaum: Diese Übersicht von Patrick Cloke zeigt eindrucksvoll die Evolution der Homeserver. Während viele Projekte kamen und gingen, bleibt Synapse (ganz oben) seit 2014 die unangefochtene Referenz und der technologische „Godfather“ des Ökosystems.
    Quelle: patrick.cloke.us/homeserver-spec-versions/

    Wenn du dir diese Grafik ansiehst, verstehst du sofort, warum wir bei goneo auf Synapse setzen. Es ist die rote Linie, die sich seit den Anfängen von Matrix durchzieht. Während andere Server-Implementierungen oft spezialisierte Nischen bedienen oder experimentellen Charakter haben, ist Synapse der Fels in der Brandung. Patrick Cloke hat hier saubere Arbeit geleistet und die ‚Lineage‘ visualisiert – man sieht quasi schwarz auf weiß (oder bunt auf beige), dass die Basis, auf der dein goneo-Server läuft, sicherlich mit die solideste Historie im ganzen Game hat.

    Leise Kritik an BigTech

    Auch Konzerne wie Cloudflare versuchen sich an Matrix. Cloudflare wurde im Zusammenhang mit dem „Family Tree“ (Stammbaum) der Matrix-Server erwähnt, in dieser Grafik, die alle jemals existierenden Matrix-Server-Projekte auflistete.

    Die Matrix Foundation hat nach eigenem Bekunden nichts dagegen, wenn Big Player die Technologie nutzen – im Gegenteil, das ist ja das Ziel. Das Problem bei dem „Matrix on Cloudflare Workers“-Projekt war nach Matrix-Darstellung vielmehr ein klassischer Fall von „gut gemeint, aber schlecht gemacht“:

    Der BigTech-Player hat einen Blogpost veröffentlicht, der eine Matrix-Implementierung auf Basis von serverlosen Cloudflare Workers zeigte, dabei aber massiv über das Ziel hinausschoss.

    Matthew Hodgson stellte auf der FOSDEM (und im offiziellen Blog) klar, dass der Code zwar eine coole Demo für die Funktionsweise von Cloudflare Workers ist, aber im Kern wesentliche Matrix-Features wie die sichere Föderation, Berechtigungsprüfungen (Power Levels) oder das Event-Graph-Modell komplett fehlen. Es war quasi ein Dateisystem ohne Zugriffskontrolle – technisch interessant, aber meilenweit von einem produktionsreifen Server entfernt.

    Die Referenz

    Besonders pikant: Matthew vermutet, dass hier eine KI (LLM) zum Prototyping eines unbekannten Protokolls genutzt wurde, ohne die Ergebnisse auf fachliche Korrektheit zu prüfen, was in der Community für ordentlich Gegenwind sorgte.

    Am Ende können wir das für goneo-Kunden eine Bestätigung nehmen: Während große Konzerne noch mit (fehlerhaften) Prototypen experimentieren, setzen wir mit Synapse auf die Architektur, die diese komplexen Sicherheits- und Konsensmechanismen wirklich beherrscht.

    Seit dem Start 2014 hat sich viel getan, aber Synapse bleibt die Referenzimplementierung. Für goneo-Kunden ist das eine gute Nachricht: Wir setzen auf das Original. Synapse ist die „rote Linie“ in der Entwicklung – hier landen neue Features zuerst, hier ist die Stabilität am höchsten.

    Zwei technische Begriffe kannst du dir merken, auch wenn du kein Sysadmin bist: Project Hydra und Finality.

    • Finality (Endgültigkeit): Bisher war die Historie in Matrix-Räumen oft ein endloser Graph, der Serverressourcen fraß. Mit dem Konzept der „Epochen“ kann alte Historie nun quasi versiegelt werden. Das spart massiv Speicherplatz auf dem Server. Für ein Hosting-Angebot wie bei goneo ist das ein Gamechanger, weil die Datenbanken nicht mehr unkontrolliert anschwellen.
    • Hydra: Damit wird das Protokoll robuster gegen asynchrone Verläufe (die berüchtigten State Resets). Kurz gesagt: Ihr Chat bleibt konsistent, egal wie viele User gleichzeitig tippen.

    Was hast du konkret davon?

    Vielleicht fragst dich dabei: „Ok, schön für die Devs, aber was bringt mir das im Alltag?“

    1. Stabilität: Durch die Konzentration auf Synapse als stabilen Anker läuft der goneo-Matrix-Server zuverlässiger denn je. Wir experimentieren nicht mit Alpha-Software, sondern nutzen den Standard.
    2. Performance: Dank der Rust-SDKs werden die Apps auf dem Smartphone Akku-schonender und reagieren sofort. Die Zeiten, in denen man beim Öffnen der App erst mal drei Sekunden warten musste, dürften vorbei sein.
    3. Zukunftssicherheit: Matrix stellt im Hintergrund auf Public Keys um. Das klingt kryptisch, sorgt aber dafür, dass deine Identität langfristig besser geschützt ist und die DSGVO-Konformität (Stichwort: Recht auf Vergessenwerden) technisch sauberer gelöst werden kann.

    Mein Fazit: Matrix wird erwachsener

    Wir verlassen die Phase des Experimentierens. Matrix 2026 ist eine hochperformante Infrastruktur, die dank Rust und Projekten wie Hydra endlich die Geschwindigkeit liefert, die moderne Business-Kommunikation erfordert.

    Wer heute einen Matrix-Server bei goneo betreibt, sitzt in der ersten Reihe. Wir haben die Souveränität von Open Source, kombiniert mit der Geschwindigkeit von High-End-Software.

    Hast du mal einen der neuen Rust-basierten Clients ausprobiert? Oder bleibst du bei der klassischen Web-Oberfläche wie in Element-Web? Lass uns drüber diskutieren – APIs sind offen, die Zukunft auch.

    Interesse geweckt? Schau dir unser Matrix-Hosting-Paket an und starte in eine neue Ära der souveränen Kommunikation. Echt jetzt, es lohnt sich!


    Fragen und Antworten zu den neuen Entwicklungen bei Matrix

    Warum sollte ich Element X oder andere Rust-basierte Clients nutzen?

    Ganz ehrlich: Weil du keine Zeit zu verschenken willst. Rust-basierte Clients wie Element X nutzen ein zentrales SDK für die schwere Rechenarbeit (Verschlüsselung, Sync). Das macht die Apps spürbar schneller, schont den Akku deines Smartphones und verhindert die Gedenksekunde beim Öffnen von großen Räumen.

    Mein Server läuft auf Synapse – ist das veraltet, wenn alle von Rust reden?

    Absolut nicht. Synapse ist und bleibt der „Godfather“ und die Referenzimplementierung. Während Rust die Clients revolutioniert, sorgt Synapse auf der Serverseite für die nötige Stabilität und erhält neue Features wie „Finality“ zuerst. Mit Synapse bei goneo sitzt du auf der sichersten und am aktivsten entwickelten Basis.

    Was genau bringt mir das Konzept der „Finality“ auf meinem Server?

    Das ist ein echtes Effizienz-Wunder. Durch die Unterteilung der Raum-Historie in abgeschlossene „Epochen“ kann alte Historie versiegelt werden. Das spart massiv Speicherplatz in Ihrer Datenbank und macht Backups sowie die Server-Performance deutlich schlanker.

    Kann ich mit meinem goneo-Server auch mit Nutzern auf Cloudflare kommunizieren?

    Theoretisch ja, aber Vorsicht: Die aktuellen Cloudflare-Experimente sind oft nur unvollständige Prototypen ohne echte Föderations-Logik oder Rechteverwaltung. Matrix hat Cloudflare zwar im Ökosystem begrüßt, warnt aber vor der Nutzung solcher „Server“ in produktiven Umgebungen. Bleibe bei einem stabilen Synapse-Setup, wenn dir Datensicherheit wichtig ist.

    Was bedeutet „Inselbetrieb“ im Vergleich zu „Föderation“?

    Das ist eine strategische Entscheidung: Im Inselbetrieb bleibt dein Server komplett isoliert – Kommunikation findet nur zwischen den eigenen Usern statt, was maximale Sicherheit für interne Firmendaten bietet. Die Föderation hingegen öffnet das Tor zur Welt: Du kannst mit jedem anderen Matrix-Nutzer weltweit chatten, genau wie beim E-Mail-System.

  • E2EE vs. Usability: Warum dein Messenger-Frust kein Zufall ist (und wie wir das lösen)

    E2EE vs. Usability: Warum dein Messenger-Frust kein Zufall ist (und wie wir das lösen)

    Manchmal fühlt sich moderne Technik wie ein schlechter Trade-off an. Du willst Sicherheit, kriegst aber Komplexität. Ein aktueller Artikel von Element analysiert messerscharf: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE) macht „einfache“ Probleme plötzlich verdammt hart.

    Wenn der Server deine Nachrichten nicht lesen kann, kann er sie dir auch nicht mal eben „nachreichen“, wenn du dein Handy wechselst. Aber schauen wir uns mal die harten Fakten an, wo die Konkurrenz schwächelt und warum Matrix hier den Standard setzt.

    1. Die Geräte-Falle: Warum „Primary Device“ ein Auslaufmodell ist

    Die meisten E2EE-Apps haben ein massives Problem mit Multi-Device-Szenarien.

    • WhatsApp & Signal: Hier gibt es immer ein „Haupt-Handy“. Verlierst du das oder ist es länger als 14 Tage offline (bei WhatsApp Companion Mode), wird es nervig. Maximal vier Geräte? Echt jetzt?
    • Threema & Wire: Entweder limitiert auf wenige Instanzen oder man muss Backups manuell von A nach B schieben. Wer hat im Business-Alltag Zeit für manuelles Export-Import-Gefrickel?

    Der Matrix-Fakt: Element kennt keine künstlichen Limits. Ob du 10 Browser-Tabs, drei Tablets und zwei Smartphones nutzt – alle sind gleichberechtigt. Das ist echtes Multi-Device, ohne dass ein „Master“ im Hintergrund sterben darf.

    2. Die Historien-Lücke: Was passiert bei „Logout“?

    Das ist der Punkt, an dem es oft hakt. Bei vielen Apps sind Nachrichten, die gesendet wurden, während du ausgeloggt warst, einfach weg oder nur schwer wiederherzustellen.

    • Signal: Keine Zustellung von Nachrichten, die während einer App-Absenz gesendet wurden.
    • WhatsApp: Historie oft nur für die letzten 24 Stunden bei neuen Geräten (und auch nur, wenn der Admin der Gruppe online ist, um die Schlüssel neu zu verteilen).

    Die Lösung bei Matrix: Durch das Prinzip der Device Dehydration (noch in Beta, aber richtungsweisend) wird quasi ein virtuelles Gerät auf dem Server geparkt. Das empfängt verschlüsselt deine Keys, auch wenn du überall offline bist. Sobald du dich einloggst, zieht sich dein Client die Schlüssel und die Historie ist da. Nahtlos.

    3. Business-Case: Das „Slack-Problem“ bei E2EE

    Stell dir vor, du lädst einen neuen Mitarbeiter in einen Projekt-Channel ein und er sieht… nichts. Keine alten Absprachen, keine Dokumente. Das ist der Tod für die Produktivität.

    • Signal/Threema: Neue Mitglieder sehen keine Historie. Punkt.
    • Matrix/Element: Hier kannst du pro Raum konfigurieren: Darf der Neue alles sehen? Nur ab Beitritt? Das ist echtes Access-Management, wie man es von Teams oder Slack kennt – aber eben E2EE-verschlüsselt.

    Warum das goneo Matrix-Angebot der logische Schritt ist

    Wir hosten für dich nicht einfach nur eine App, sondern eine Infrastruktur für digitale Souveränität.

    • Vorteil für Organisationen: Ihr nutzt das „Identity Shield“-Prinzip. Eure Nutzer-IDs sind an eure Domain gekoppelt. Wenn ein Mitarbeiter geht, bleibt die Kontrolle über den Account im Unternehmen. Das ist professionelles Lifecycle-Management.
    • Vorteil für Privatleute: Ihr seid kein Produkt von US-Werbealgorithmen. Eure Metadaten (wer spricht wann mit wem) landen in unserem deutschen Rechenzentrum, nicht im Silicon Valley.
    • Recovery leicht gemacht: Ja, E2EE braucht einen Recovery Key (48 Zeichen). Aber bei einem Managed Server von goneo ist das Setup so gestrafft, dass du direkt beim Start durch den Prozess geführt wirst. Einmal in den Passwort-Manager kopiert, und du bist safe.

    Fazit: Pragmatismus schlägt Paranoia

    Sicherheit darf nicht so kompliziert sein, dass die Leute sie abschalten oder auf unsichere Alternativen ausweichen. Matrix bietet mit Element die einzige Architektur, die Usability auf Enterprise-Niveau mit maximaler Verschlüsselung vereint.

    Frage an euch: Wie oft habt ihr schon Chat-Verläufe beim Handywechsel verloren? Mit einem eigenen Matrix-Server passiert euch das nicht mehr.

  • Schwachstelle Zentralisierung statt Souveränität

    Schwachstelle Zentralisierung statt Souveränität


    Der Tag, an dem die digitale Welt verstummte.

    Möglicherweise hast du es gestern hautnah mitbekommen: Am Morgen des 20.10.2025 ging plötzlich im Internet nicht mehr viel. Die Messages bei Signal blieben hängen, Zoom verweigerte den Dienst, und selbst deine Lieblings-Krypto-App meldete: Wir sind down, weil der US-Hyperscaler Probleme hat.

    Für viele war das ein krasser Schock. Für uns Techniker war es eine weitere, ernüchternde Erinnerung an die Schwäche zentralisierter Systeme.

    Am besagten Montagmorgen deutscher Zeit legte ein DNS-Problem in der Infrastruktur eines großen US-Hyperscalers große Teile des Internets lahm. Schau dir das Status-Dashboard an – es listet dann „Operational Issues“ für Dienste auf, die dort gehostet werden. Das klingt technisch (ist es auch) und geradezu harmlos, bedeutet aber: deine virtuellen Maschinen starten nicht mehr, die Datenbanken sind nicht erreichbar. Die Welt des digitalen Business steht in vielen Bereichen still. Das ist ärgerlich, aber na ja, Software und Infrastruktur sind nun mal komplex. Fehler passieren. Die Frage ist, wie du damit umgehst.

    • Der Beweis kam live: Signal war DOWN. Das Problem war NICHT die Verschlüsselung. Es lag am Hyperscaler! Wir müssen dieser Abhängigkeit STOP sagen. Das muss der Wake-up Call für digitale Souveränität in deiner Organisation sein. Es geht um strategische Autonomie, nicht nur um Encryption.
    • Die Schwachstelle ist nicht die Verschlüsselung. Selbst Top-Messenger wie Signal bieten Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, aber sie arbeiten zentralisiert. Das heißt: Die gesamte Kommunikation hängt an einem Ort – wahrscheinlich bei einem US-Hyperscaler. Fällt dieser zentrale Server aus, sind alle Nutzer betroffen. Echt frustrierend, wenn selbst die "sicheren" Optionen plötzlich weg sind.
    • Wir reden vom 1-Klick-Risiko: Wenn ein großer Teil des Internets von einem US-Hyperscaler abhängt, kann ein einziger Fehler globale Ausmaße annehmen. Deine Daten, deine Erreichbarkeit, deine Souveränität – alles auf einer Karte. Das war ein knallharter Weckruf! Es ist krass, wie viel auf einem Single Point of Failure (SPOF) basiert.
    • DIE LÖSUNG ist Dezentralisierung! Das Matrix-Protokoll ist eine Open-Source-Lösung für sichere Kommunikation. Stell dir vor: Statt eines zentralen Servers gibt es Tausende unabhängige Homeserver, die miteinander föderieren. Fällt einer aus, läuft der Rest einfach weiter. Das ist echte Resilienz – keine Panik, wenn eine Node mal offline ist.
    • Mit Matrix und Self-Hosting bei einem deutschen Hoster (Stichwort: DSGVO & goneo) holst du dich und deine Organisation aus der Abhängigkeit von Big Tech. Du gewinnst die volle Kontrolle über deine Kommunikationsdaten zurück und sicherst deine strategische Autonomie.

    Auch Signal war down. Das Problem war nicht die Verschlüsselung. Es lag am Hyperscaler!

    Du hast Signal vertraut, weil es für Top-Verschlüsselung steht. Absolut berechtigt. Doch genau das ist der Haken: Die Sicherheit der Verschlüsselung ist nur ein Teil der Gleichung. Wenn der US-Hyperscaler ausfällt, ist der beste Datenschutz irrelevant, weil du die App nicht mal nutzen kannst. Du warst offline, nicht weil deine Nachrichten unsicher waren, sondern weil der zentrale Server nicht erreichbar war. Dieses 1-Klick-Risiko ist real.

    Die Schwachstelle: Zentralisierung statt Souveränität.

    Die Realität ist: Viele Messenger bieten Top-Verschlüsselung, arbeiten aber zentralisiert. Das heißt: Die gesamte Kommunikation hängt an einem Ort – wahrscheinlich bei einem US-Hyperscaler. Fällt dieser zentrale Server aus, sind alle Nutzer betroffen. Deine Verschlüsselung mag perfekt sein – wie bei Signal. Aber wenn Signal auf diesem Hyperscaler läuft und dessen Region down ist, dann ist der beste Datenschutz irrelevant, weil du die App nicht mal nutzen kannst. Das ist die trügerische Sicherheit des Single Point of Failure (SPOF).

    Das 1-Klick-Risiko: Deine digitale Abhängigkeit.

    Die Frage ist nicht, ob ein US-Hyperscaler mal ausfällt. Die Frage ist, warum so viele – auch kritische – Dienste, die du und dein Business täglich nutzt, auf genau diesen einen Anbieter setzen. Die Antwort ist pragmatisch: Solche Cloud-Anbieter sind brutal effizient. Sie bieten eine beispiellose Scalability, APIs für fast jeden Usecase und eine Time-to-Market, die lokale Hoster oft nur schwer matchen können. Du kriegst sofort Server-Instanzen, Storage und ML-Dienste mit einem Klick. Convenience ist der Key-Driver der Cloud-Adoption. Aber diese extreme Zentralisierung ist das eigentliche Risiko.

    DIE LÖSUNG: Echte Dezentralisierung mit Matrix.

    Hier kommt das Matrix-Protokoll ins Spiel. Matrix ist Open Source und wurde genau für diesen Fall entwickelt: Resiliente, dezentrale Kommunikation. Es basiert auf einer Föderation unabhängiger Homeserver. Stell dir vor, deine Kommunikation läuft nicht über einen zentralen Serverpark bei einem US-Hyperscaler, sondern über deinen eigenen Homeserver in einem deutschen Rechenzentrum, der mit Tausenden anderen Homeservern weltweit verbunden ist.

    Fällt ein zentraler Big-Tech-Server aus? Klar, das ist ärgerlich, aber dein eigener Homeserver läuft weiter. Deine Kommunikation mit Business-Partnern, die auch einen Matrix-Server betreiben, funktioniert weiter. Das ist Resilienz. Das ist, wenn du die Hoheit über deine Daten und deine Verfügbarkeit behältst. Kommunikations-Souveränität ist kein Buzzword, es ist eine Business Continuity Strategy.

    Unabhängigkeit von Big Tech: Deine strategische Autonomie mit goneo.

    Genug der Theorie. Wie startest du jetzt mit deiner eigenen Souveränitätsstrategie? Der Next Step ist: Hoste deinen eigenen Matrix-Homeserver (z.B. Synapse).

    Der strategische Move ist, diesen Server nicht wieder bei einem der Big Three US-Hyperscaler zu hosten, sondern bei einem lokalen deutschen oder europäischen Hoster – beispielsweise goneo.

    Warum goneo (oder ein anderer lokaler Player)?

    • Rechtsraum: Du operierst primär unter DSGVO und europäischem Recht. Deine Daten bleiben im Inland.
    • Infrastruktur-Trennung: Du entkoppelst dich von der US-Hyperscaler-Infrastruktur und damit von den DNS-Ausfällen in den großen US-Regionen. Du verhinderst den SPOF.
    • Kontrolle: Du hast direkten Zugriff auf deine Server-Logs und Server-Konfiguration.

    Zentrale Systeme bieten Comfort, aber dezentrale Systeme bieten Kontrolle.

    Fazit: Deine digitale Souveränität sichern.

    Der Hyperscaler-Ausfall von gestern war ernüchternd und hat uns alle daran erinnert, dass die digitale Infrastruktur fragil ist, wenn sie auf zu wenigen Providern basiert. Es war ein Weckruf.

    Es reicht nicht mehr, nur über Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zu sprechen. Du musst jetzt über Self-Hosting und Dezentralisierung nachdenken.

    Organisationen, die ihre Kommunikation auf einem föderierten Protokoll wie Matrix und einem lokalen Hoster aufbauen, sichern sich gegen globale Ausfälle ab und stärken ihre digitale Souveränität.

    Unser Call to Action: Nimm dir die Zeit. Prüfe, wo deine kritische Kommunikation gerade läuft. Dann starte die Planung für deinen eigenen Matrix Homeserver bei goneo. Was hält dich davon ab, echte Resilienz aufzubauen?


  • Nach dem AWS-Ausfall:  Self hosted Matrix statt Single Point of Failure – goneo als Weg zur digitalen Souveränität

    Nach dem AWS-Ausfall: Self hosted Matrix statt Single Point of Failure – goneo als Weg zur digitalen Souveränität


    Der Tag, an dem die Cloud zitterte

    Möglicherweise hast du es gestern hautnah mitbekommen: Am Morgen des 20.10.2025 ging plötzlich im Internet nicht mehr viel. Die Messages bei Signal blieben hängen, Zoom verweigerte den Dienst, und selbst die Kryptobörse Coinbase meldete: Wir sind down, weil AWS Probleme hat. Für viele war das ein krasser Schock. Für uns Techniker war es eine weitere Erinnerung an die Schwäche zentralisierter Systeme.

    Am besagten Montagmorgen deutscher Zeit legte ein DNS-Problem in der US-EAST-1 Region von Amazon Web Services große Teile des Internets lahm. Schau dir das Status-Dashboard an – es listet dann „Operational Issues“ für Dienste wie Amazon Elastic Compute Cloud (EC2) auf.

    Das klingt technisch (ist es auch), geradezu harmlos; bedeutet aber: deine virtuellen Maschinen starten nicht mehr, die Datenbanken sind nicht erreichbar. Die Welt des digitalen Business steht in vielen Bereichen still.

    Das ist ärgerlich, aber na ja, Software und Infrastruktur sind nun mal komplex. Fehler passieren.


    Das Problem: Warum du den SPOF kaufst

    Die Frage ist nicht, ob AWS mal ausfällt. Die Frage ist, warum so viele – kritische – Dienste, die du und dein Business täglich nutzt, auf genau diesen einen Anbieter setzen.

    Die Antwort ist pragmatisch: AWS, Azure und Google Cloud sind brutal effizient. Sie bieten eine beispiellose Scalability, APIs für fast jeden Usecase und eine Time-to-Market, die lokale Hoster oft nur schwer matchen können. Du kriegst sofort Server-Instanzen, Storage und ML-Dienste mit einem Klick. Convenience ist der Key-Driver der Cloud-Adoption.

    Aber diese extreme Zentralisierung ist das eigentliche Risiko.

    Wenn ein einzelner Service Provider ausfällt, dann erwischt es Amazon.com, die Streaming-Plattform Prime Video, deine Lieblings-Krypto-App und den Messenger, dem du für Ende-zu-Ende-Verschlüsselung vertraust. Single Point of Failure in Reinkultur.

    Deine Verschlüsselung mag perfekt sein – wie bei Signal. Aber wenn Signal auf AWS läuft und die US-EAST-1 Region down ist, dann ist der beste Datenschutz irrelevant, weil du die App nicht mal nutzen kannst.

    Echte Souveränität bedeutet, die Abhängigkeit von Big Tech Cloud zu durchbrechen.


    Die Lösung: Echte Dezentralisierung mit Matrix

    Hier kommt das Matrix-Protokoll ins Spiel. Matrix ist Open Source und wurde genau für diesen Fall entwickelt: Resiliente, dezentrale Kommunikation. Es basiert auf einer Föderation unabhängiger Homeserver.

    Stell dir vor, deine Kommunikation läuft nicht über einen zentralen Serverpark in Virginia (US-EAST-1), sondern über deinen eigenen Homeserver in einem deutschen Rechenzentrum, der mit Tausenden anderen Homeservern weltweit verbunden ist.

    • Fällt ein zentraler Big-Tech-Server aus? Klar, das ist ärgerlich, aber dein eigener Homeserver läuft weiter.
    • Deine Kommunikation mit Business-Partnern, die auch einen Matrix-Server betreiben, funktioniert weiter.

    Das ist Resilienz. Das ist, wenn du die Hoheit über deine Daten und deine Verfügbarkeit behältst. Kommunikations-Souveränität ist kein Buzzword, es ist eine Business Continuity Strategy.


    Praktische Umsetzung: Matrix-Server bei goneo hosten

    Genug der Theorie. Wie startest du jetzt mit deiner eigenen Souveränitätsstrategie?

    Next Step ist: Hoste deinen eigenen Matrix-Homeserver (z.B. Synapse).

    Der strategische Move ist, diesen Server nicht wieder bei einem der Big Three zu hosten, sondern bei einem lokalen deutschen oder europäischen Hoster – beispielsweise goneo.

    Warum goneo (oder ein anderer lokaler Player)?

    1. Rechtsraum:
      Du operierst primär unter DSGVO und europäischem Recht. Deine Daten bleiben im Inland.
    2. Infrastruktur-Trennung:
      Du entkoppelst dich von der US-Cloud-Infrastruktur und damit von den DNS-Ausfällen in US-EAST-1. Du verhinderst den SPOF.
    3. Kontrolle:
      Du hast direkten Zugriff auf deine Server-Logs und Server-Konfiguration.

    Zentrale Systeme bieten Comfort, aber dezentrale Systeme bieten Kontrolle.


    Grafischer Vergleich: Links ein zentrales System mit großem Server und Riss (SPOF) sowie unterbrochenen Verbindungen zu Nutzern. Rechts ein dezentrales Netzwerk aus vielen verbundenen Servern (z.B. Self-Hosting Messenger wie Matrix), die auch bei Ausfall einzelner Knoten robust und resilient bleiben.

    Fazit: Deine digitale Souveränität sichern

    Der AWS-Ausfall von gestern war ernüchternd und hat uns alle daran erinnert, dass die digital infrastructure fragil ist, wenn sie auf zu wenigen Providern basiert. Es war ein Weckruf.

    Es reicht nicht mehr, nur über Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zu sprechen. Du musst jetzt über Self-Hosting und Dezentralisierung nachdenken.

    Organisationen, die ihre Kommunikation auf einem föderierten Protokoll wie Matrix und einem lokalen Hoster aufbauen, sichern sich gegen globale Ausfälle ab und stärken ihre digitale Souveränität.

    Unser Call to Action: Nimm dir die Zeit. Prüfe, wo deine kritische Kommunikation gerade läuft. Dann starte die Planung für deinen eigenen Matrix Homeserver. Was hält dich davon ab, echte Resilienz aufzubauen?

  • So einfach startest du deinen eigenen Messenger-Server

    So einfach startest du deinen eigenen Messenger-Server

    Viele Userinnen und User fragen uns: „Ein eigener datensourveräner Messenger-Server wäre gut für uns. Aber wie geht das?“

    Der Einstieg ist ganz einfach: Wenn du noch kein Kunde von goneo bist, steigst du am besten über unsere Website ein: https://www.goneo.de/messenger.html

    Hier zeigen wir Schritt für Schritt, wie du einen Messenger-Server bestellst und startest. Keine Angst, du musst nichts coden oder umständlich konfigurieren.

    Den Link zu der Seite https://www.goneo.de/messenger.html findest du auch unter dem Menüpunkt „Chatserver“ auf der goneo.de-Startseite.

    Hier findest du das Startangebot: Schon ab 4 Euro im Monat bist du dabei. Du bekommst dafür einen eigene Matrix-Homeserver-Installation und eine eigene Domain, unter der dein Server erreichbar sein wird. 

    Geh auf die Seite von goneo

    screenshot der Seite, auf der goneo den Matrix-Messengr.-Server anbietet

    Wenn du auf den roten Button mit der Beschriftung „weiter“ klickst, öffnet sich eine neue Seite und es erscheint ein Eingabefeld.

    Du bist jetzt an der Reihe: Suche und wähle einen passenden Domainnamen. Starte eine Suche. Nach wenigen Augenblicken erscheint eine Ergebnisliste mit freien Domainnamen. Wichtig: Eine Domain mit der Endung .de ist im Preis inklusive. Domainnamen mit anderen, ausgefalleneren, aber aussagekräftigen Endungen kosten extra, da unterschiediche Vergabestellen zuständig sind und jede Vergabestelle andere Konditionen festgelegt hat.

    Ein Tipp zur Domainwahl: Vermeide deutsche Umlaute oder überhaupt andere Zeichen als die Buchstaben a bis z und die Ziffern 0 bis 9. Einen Gedankenstrich, also ein Minuszeichen, kannst du verwenden. Technisch funktionieren diese Umlaut- und Sonderzeichendomains zwar weitgehend, aber nicht überall.

    Suche und wähle einen passenden Domainnamen

    Der eigenen Messenger-Server bekommt einen eigenen Domainnamen, den du selber festlegst.

    Wähle eine Domain (eine Domain mit der Endung .de ist inklusive) und fahre mit der Anmeldung fort bis zur Bestätigungssseite. 

    Durchlaufe den goneo-Anmeldeprozess bis zum Ende

    Es werden nacheinander im Anmeldeprozess verschiedene Informationen abgefragt. Name und Adresse sind notwendig für die Registrierung deiner .de-Domain – die Denic und die ICANN wollen das so. Deine Adresse erscheint aber nirgendwo öffentlich, nur der Servername. Das heißt: Wenn du deinen echten Namen nicht als Serveradresse verwenden willst, nutze ihn nicht im Domainnamen. Unternehmen hingegen ist aus Marketinggründen oft daran gelegen, den Unternehmensnamen im Domainnamen unterzubringen.  

    Natürlich wird ein Vertrag zwischen dir und goneo hier elektronisch geschlossen. Daher müssen wir auch wissen, von welchem Konto wir die fälligen Kosten einziehen dürfen.

    Es dauert vielleicht einige Minuten  bis der Code per Echtzeitüberweisung auf dem angegebenen Bankkonto erscheint. Aber dann kann es sofort losgehen. 

    Geh in das goneo-Kundencenter

    Die „Zentrale“ für alle Einstellungen ist das goneo-Kundencenter. Manche sagen auch „Panel“ für diese Art der Administrationsoberfläche. Wir empfehlen, ein Notebook zu verwenden, keinen kleinen Smartphonebildschirm, weil du einige Informationen eintippen möchtest.

    Der Menüpunkt, der für den Instant Messenger Server zuständig ist, heißt kurz und bündig „Chatserver“. 

    Hier kannst du auswählen, unter welcher Adresse (URL) dein Chatserver errreichbar sein soll.

    Ein Teil der Adresse ist mit dem Domainnamen festgelegt. Du kannst (und solltest) aber einen weiteren Namensteil festlegen, der vor dem Domainnamen steht. Aus dem Web kennst du „www“ in einer URL wie „www.goneo.de“. „www“ solltest du nicht verwenden – auch wenn es technisch funktionieren würde. Es hat sich aber eingebürgert, dass „www“ für Webseiten-Adressen verwendet wird.

    Wenn du also vielleicht irgendwann einmal auch eine Website veröffentlichen möchtest, nutze eine andere Zeichenkette als Namensbestandteil.

    Gehe im Kundencenter zu den EInstellungen für die Domain und lege eine sogenannte Subdomain fest. 

    Screenshot des goneo-Kundencenters, der zeigt, wie man den Messenger-Server einrichtet.

    Sobald der gewählte Servername in der blauen Tabelle auftaucht, ist der Instant-Messenger-Server betriebsbereit. 

    Screenshot des goneo-.Kundencenters, der zeigt, wie man User und Userinnen hinzufügt.

    Mit dem Aktionen-Symbol gelangst du in die Einstellungen für einen Chatserver. 

    Hier vergibst du Chat-Namen und vorläufige Passwörter.

    Mit dem Button „Nutzer hinzufügen“ legst du nun neue Nutzer an. 

    Teile den Userinnen und Usern ihren Chat-Namen und das vorläufige Passwort mit. Dieses können sie im Matrix-Client selbst ändern.

    Vergib für jeden Nutzer einen Namen und ein vorläufiges Passwort. Das können deine Nutzer später wieder ändern. Schicke den Nutzern ihre Zugangsdaten auf einem scheren Kanal zu. Vergiss nicht, ihnen auch den Servernamen, unter der der Matrix-Server erreichbar ist, zu nennen. 

    Du kannst jedereit weiter User hinzufügen oder auch wieder deaktivieren.

    Deine Nutzer wählen sich einen Client ihrer Wahl und geben die entsprechenden Daten ein. Im Client kann man dann auch das vorläufige Passwort ändern. 

    Die Clients weisen den Nutzer darauf hin, ein Verfahren zu wählen, um die Verschlüsselung sicher zu machen. Im Prinzip kann es nun losgehen.  

    Im Prinzip ist innerhalb von 15 bis 20 Minuten alles zu erledigen.

    Wenn du demnächst mehr Userplätze brauchen solltest, kannst du im goneo-Kundencenter auf ein höheres Paket upgraden. 

    Suche dir eine passende App

    Matrix ist das Protokoll des Netzwerks. Es unterliegt einer Open-Source-Lizenz und kann die Übertragung Ende-zu-Ende verschlüsseln. Es ist auch in der Lage, den eigenen Server mit anderen Servern zu verbinden.

    Matrix setzt auf das Internet auf und ermöglicht Echtzeitkommunikation in Text, Bild, Video und Dateiübertragungen.

    Für dein Endgerät hast du die Wahl. Es gibt sehr viele passende Apps, die man allgemein „Clients“ nennt. Ein sehr bekannter Client ist „Element“. Die Seite zu Element findest du hier: https://element.io/ . In den App-Stores findest du passende Versionen für Android und IOS.

    Element ausprobieren

    Willst du dir den bekannten Matrix-Client Element einmal ansehen? Es gibt eine Web-App.

    Erfahre mehr über Element und teste die Element-Web-App

  • Digitale Souveränität beginnt hier: Kommunikation auf Augenhöhe mit dem goneo Matrix Server

    Digitale Souveränität beginnt hier: Kommunikation auf Augenhöhe mit dem goneo Matrix Server

    Stell dir vor, du könntest endlich wieder selbst bestimmen, was mit deinen Daten passiert – und mit wem du wie kommunizierst. In einer Welt, in der Komfort und Effizienz oft mit dem Preis der Abhängigkeit von großen Tech-Konzernen bezahlt werden, ist der Wunsch nach Kontrolle und digitaler Freiheit größer denn je.

    Strategien werden in einem Videochat geboren, Teams koordinieren sich über Messenger, Kunden und Kundinnen werden virtuell beraten – und kaum jemand weiß genau, wo diese oft sensiblen Daten eigentlich gespeichert werden und was mit ihnen geschieht.

    Hand aufs Herz: Fühlt sich wirklich unabhängig oder sicher an, was du im digitalen Alltag nutzt? Die großen Plattformen sind bequem, aber sie geben dir keine Kontrolle darüber, was im Hintergrund wirklich passiert.

    Deine Ideen, Projekte und Gespräche schweben irgendwo zwischen amerikanischen und europäischen Serverfarmen, du kennst weder alle Zugriffe noch kannst du eigene Regeln durchsetzen. Hier beginnt sie: Sehnsucht nach echter digitaler Souveränität.

    Wir bieten mit dem goneo Matrix Messenger genau das an: eine verlässliche Lösung, mit der du dir die Kontrolle über deine digitale Kommunikation zurückholst – einfach, sicher und leistungsstark. Lass dich von uns in ein völlig neues Zeitalter des selbstbestimmten Austauschs führen.

    Datenhoheit in deiner Hand: Souveränität ist kein Luxus mehr

    Stell dir vor, du kannst den Weg deiner Kommunikation wie bei deinen privaten E-Mails oder internen Netzlaufwerken selbst bestimmen: Du entscheidest, wo deine Daten gespeichert werden, wer darauf Zugriff hat, wie lange du Nachrichten aufbewahrst oder löschst – und wie du das System an neue Anforderungen anpasst. Dieses Privileg nennt sich digitale Souveränität.

    Bei klassischen Kollaborations-Tools liegen Daten und Infrastruktur meistens beim Anbieter. Deine Nachrichten, Dateien und Meetings werden in fremden Clouds gespeichert, du bist den Sicherheitsrichtlinien und Datenschutzvorstellungen des US-Konzerns ausgeliefert – und die Regeln ändern sich, wann immer der Anbieter es will.

    Mit dem goneo Matrix Messenger holst du die Kontrolle zurück.

    Matrix: Freiheit, die du selbst gestaltest

    Unser Herzstück ist das Matrix-Protokoll. Klingt technisch? Denk an Matrix wie an ein Update der E-Mail für den modernen Alltag: Ein offener Standard für Chat, Voice- und Videokommunikation, dezentral organisiert.

    Es gibt keinen zentralen Server, den man einfach ausschalten (oder anzapfen) kann. Stattdessen kann jede:r Nutzer:in, jedes Unternehmen oder jede Organisation einen eigenen Server betreiben – und wird damit zum souveränen Gastgeber der Kommunikation.

    • Kein zentraler Ausfallpunkt: Fällt ein Server aus, arbeitet das Netzwerk einfach weiter. Alles bleibt stabil und flexibel.
    • Keine zentrale Kontrolle: Weder Staaten noch Konzerne können das ganze Netzwerk beeinflussen oder diktieren.
    • Du bestimmst die Spielregeln: Wen lässt du ins System? Wer darf mit wem kommunizieren? Wie gehst du mit Daten um?

    Deine Unabhängigkeit beginnt mit einem eigenen Server – und du entscheidest, wie weit du damit gehst.

    Sicherheit, auf die du bauen kannst – kompromisslos und verständlich

    Klar, überall liest du von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, kurz ETEE. Doch sobald du genauer hinsiehst, entpuppt sich das Versprechen bei klassischen Tools oft als Mogelpackung. manche verschlüsseln zwar – aber nur ausgewählte Einzelgespräche oder spezielle Meetings, bei denen andere Funktionen deaktiviert werden. Gruppenchats, Kanäle oder Dateien? Meist nicht voll geschützt.

    Das Problem: Diese halbe Sicherheit wiegt dich in falscher Sicherheit. Während du denkst, alles sei vertraulich, sind gerade die wichtigsten Inhalte oftmals offener, als du glaubst. Verifizierungen, die du mühsam jedes Mal wiederholen musst, werden eher übersprungen. So bleibt die Tür für Dritte offen und Mitlesen ist nicht ausgeschlossen.

    Mit goneo Matrix Messenger ändert sich das radikal: Es gilt ein echtes Zero-Trust-Modell. Jede Nachricht, jede Datei, jeder Anruf ist durchgängig und automatisch vollständig verschlüsselt.

    • Keine Kompromisse, keine Ausnahmen.
    • Die Vertraulichkeit bleibt garantiert – und zwar von der ersten bis zur letzten Zeile.
    • Du bestimmst, wie sicher deine Kommunikation ist – und nicht irgendein Dienstleister.

    Gerade in sensiblen Branchen oder in Teams, die sich blind vertrauen müssen, ist diese kompromisslose Sicherheit ein Muss. In einer Zeit voller Cyberrisiken und harter Datenschutzvorgaben ist dieser Schritt zur Selbstbestimmtheit der beste Schutz für deine Ideen und Projekte.

    Dein eigener Server: individuell, flexibel, vertrauenswürdig

    Ob im eigenen Rechenzentrum oder zuverlässig von goneo in der Cloud gehostet: Du weißt immer, wo deine Daten liegen. Du kannst eigene Konzepte fahren, deine Aufbewahrungsregeln festlegen, die Archive kontrollieren – und bist niemals mehr von den Richtlinien eines Wildwest-Anbieters abhängig.

    Federation heißt das Zauberwort: Du entscheidest, ob deine Matrix-Instanz frei mit anderen Servern kommuniziert (weltweit oder nur ausgewählt) oder ob du ein in sich geschlossenes System führst. Maximale Kontrolle, maximale Anpassung – wie du willst.

    Matrix: erprobt, etabliert, zukunftsfest

    Matrix ist keine Spielwiese für Technik-Nerds. Im Gegenteil: Weltweit setzen Behörden, Unternehmen und Institutionen auf die Vorteile dieses Protokolls.

    • Die Bundeswehr nutzt den BwMessenger auf Matrix-Basis.
    • Das deutsche Gesundheitswesen setzt auf den TI-Messenger.
    • Die öffentliche Verwaltung arbeitet mit Projekten wie openDesk und Phoenix.
    • International sind sogar NATO, US Space Force und die französische Regierung dabei, wenn es um wirklich sichere Kommunikation geht.

    Mit dem goneo Matrix Messenger bist du Teil dieser Bewegung. Du agierst auf Augenhöhe mit den sichersten und unabhängigsten Organisationen – und sicherst dir und deinen Teams einen echten Standortvorteil.

    goneo Matrix Messenger: So leicht startest du, so flexibel wächst du

    Vielleicht denkst du: „So viel Unabhängigkeit klingt nach Aufwand und Technik?“ Ganz ehrlich: Das muss es nicht! Wir kümmern uns für dich um Einrichtung, Wartung und Pflege des Servers. Du kannst dich voll auf deinen Alltag konzentrieren – und wächst bei Bedarf einfach mit uns gemeinsam weiter.

    Unsere Pakete passen sich an dich und deine Community an:

    • Messenger Server Basic: Die einfache Lösung für kleine Teams oder Familien (5 Nutzer, 20 GB Speicher)
    • Messenger Server Advanced: Für wachsende Organisationen, die sich vernetzen wollen (20 Nutzer, 50 GB Speicher, Federation optional)
    • Messenger Server All in: Das Komplettpaket für große Unternehmen & Communities (50 Nutzer, 250 GB Speicher, Federation inklusive)

    Du wächst? Kein Problem, denn jedes Paket lässt sich einfach erweitern. Du kannst den Matrix-Server monatlich wieder kündigen.

    Willkommen in der digitalen Selbstbestimmung

    Jetzt ist der perfekte Moment, Fremdbestimmung und Unsicherheit einfach auszumustern. Verabschiede dich von starren Insellösungen und entscheide dich für echte digitale Souveränität, maximalen Datenschutz und kompromisslose Sicherheit – mit dem goneo Matrix Messenger.

    Entdecke jetzt unsere Matrix-Hosting-Pakete und starte deine eigene Reise in eine sichere, selbstbestimmte Zukunft. Wir freuen uns auf deinen Input, deine Fragen und all die Ideen, wie wir den goneo Matrix Messenger gemeinsam weiterentwickeln können.

    Ein entscheidender Vorteil bei der Nutzung eines eigenen Matrix-Servers ist außerdem die Freiheit, selbst zu entscheiden, mit welcher Anwendung du deine Kommunikation steuern möchtest. Du bist nicht auf einen bestimmten Client festgelegt, sondern kannst aus einer Vielzahl von Apps wählen, die alle auf dem offenen Matrix-Protokoll basieren. 

    Besonders bekannt und weit verbreitet ist Element – ein leistungsstarker, moderner Matrix-Client, der maßgeblich von den Initiatoren des Matrix-Protokolls selbst entwickelt wurde und kontinuierlich weiter wächst. Element bietet dir viele Komfortfunktionen, eine intuitive Bedienung und läuft zuverlässig auf Desktop, Smartphone und im Browser. 

    Viele Clients für dich

    Gleichzeitig gibt es eine bunte Auswahl weiterer Clients, die sich in Design, Zusatzfunktionen und Nutzererfahrung unterscheiden – ganz nach deinen Vorlieben und Anforderungen. Du findest eine Übersicht dieser Alternativen, einschließlich spezifischer Empfehlungen, natürlich auf unserer Produktseite. So bleibst du flexibel und hast die volle Gestaltungsfreiheit, wie und womit du kommunizierst – das ist digitale Souveränität auf der ganzen Linie.

    Höre dazu auch die Podcast-Episode 132. Hier geht es im zweiten Teil um unseren Matrix Server.

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    So buchst du deinen Matrix-Server für Chat, Video- und Audiocalls

    Kunden von goneo buchen den Matrix-Server in der gewünschten Größe im goneo-Kundencenter unter dem Menüpunkt „Chat-Server“.

    Für unsere Neukunden gibt es einen einfachen Einstieg über diese Webseite in Form eines Leistungspakets 4 € pro Monat. Enthalten ist die Basic-Variante für 5 registrierbare User, 20 GB Speicher für Materialien, die man über den Messenger austuascht sowie ein eigener Domainnamen mit der Endung .de

    Oder du gehst so vor: Buche ein goneo-Paket, sei es Domain Plus, E-Mail-Profi, Webhosting-Start oder auch einen Webserver und füge dann den goneo Matrix Server als Option unter dem Menüpunkt „Chat-Server“ dazu.

    Darum gehts

    Vertrauen aufbauen

    Eigener Domainname als Teil der Adresse jedes Users. Wichtig für Branding und Vertrauensbildung.

    Datensouveränität und Datensicherheit

    Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Serverstandort Deutschland.

    Vielfalt

    Viele Apps für alle wichtigen Betriebssysteme. Offener Standard. Entdecke die verschiedenen Matrix Clients hier:

  • Softlaunch: goneo Instant-Messenger-Server jetzt buchbar

    Softlaunch: goneo Instant-Messenger-Server jetzt buchbar

    Sarah präsentiert den goneo Instant-Messenger-Server: goneo, not "go old" – wir bringen euch die Zukunft der Kommunikation!

    Ihr habt es wahrscheinlich schon gehört: goneo bringt ein neues, spannendes Produkt! Ich freue mich riesig, euch heute den goneo Instant-Messenger-Server vorzustellen. Das Produkt ist live, ihr könnt es jetzt buchen.

    Dieses neue Kommunikationsprodukt ermöglicht es euch, einen eigenen Messaging-Server im Matrix-Netzwerk zu betreiben. Was das bedeutet und warum das so genial ist, erfahrt ihr hier!

    Warum goneo Instant Messenger Server?

    Stellt euch vor, ihr habt eure eigene Instant–Messaging-Plattform, unter eurer eigenen Domain, die ihr komplett selbst kontrolliert. Keine zentralen Dienste, keine Werbung und vor allem: eure Daten bleiben eure Daten.

    Das ist besonders für Organisationen, Firmen oder auch lose Gruppen ein riesiger Vorteil. Ihr bleibt souverän im Umgang mit euren Daten und müsst euch keine Sorgen um Datensammelei oder Werbetargetierung machen. Klingt doch super, oder?

    Das Matrix-Netzwerk: Sicherheit und Freiheit

    Der goneo Instant-Messenger-Server basiert auf dem Matrix-Netzwerk, einem offenen und dezentralen System. Matrix gilt als sehr sicher, dank seiner Transportverschlüsselung und der Möglichkeit zur Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Hinter Matrix steht eine Foundation, die das Netzwerk pflegt und weiterentwickelt. Das bedeutet, ihr könnt euch auf kontinuierliche Verbesserungen und ein stabiles, sicheres System verlassen.

    Was die Endgerätesoftware angeht, also die Clients: Ihr seid völlig frei, welchen Client ihr nutzt. Der bekannteste ist Element. Doch es gibt Dutzende andere Clients, je nach Betriebssystem, Plattform oder persönlicher Präferenz.

    Unsere Angebote im Detail

    Wir wissen, dass jede Gruppe andere Bedürfnisse hat. Deshalb bieten wir euch drei verschiedene Varianten des goneo Instant Messenger Servers an:

    1. Messenger Server Basic
    • 5 Benutzer
    • 20 GB Speicherplatz
    • 4,00 € / Monat
    1. Messenger Server Advanced
    • 20 Benutzer
    • 50 GB Speicherplatz
    • Federation
    • 6,00 € / Monat
    1. Messenger Server All in
    • 50 Benutzer
    • 250 GB Speicherplatz
    • Federation
    • 14,00 € / Monat

    Ganz gleich, ob ihr eine kleine Gruppe seid oder ein größeres Team, wir haben die passende Lösung für euch. „Federation“ bedeutet, dass ihr von allen Matrix-Servern kontaktiert werden könnt und mit ihnen kommunizieren könnt.

    Der Speicherplatz ist für gesendete Dateien (Bilder, Clips, Audio…) gedacht und ist unabhängig von eurem eventuell verfügbaren Webspace oder E-Mail-Speicher.

    Die Vertragsdauer beträgt einen Monat. Du kannst du also monatlich kündigen.

    Als Kunde wirst du auch Administrator und definierst, welche Benutzer sich auf deinem Messenger-Server einloggen können. Deren Adresse wird dann aus

    So könnt ihr den goneo Instant Messenger Server buchen

    Der Einstieg ist kinderleicht und ab 4 Euro pro Monat jederzeit möglich. Alles, was ihr braucht, ist eine Domain bei goneo. Wenn ihr diese Voraussetzung erfüllt, könnt ihr den Messenger Server ganz bequem über das Kundencenter buchen. Besucht einfach kundencenter.goneo.de, und loggt euch in euer Kundencenter ein. Wichtig: Dies ist ein Softlaunch. Daher promoten wir den Service noch nicht so stark. Hängt bitte nach dem Login „/chat“ an. Das heißt: Wenn ihr im Kundencenter eingeloggt seid, geht zu dieser Seite:

    https://kundencenter.goneo.de/chat

    Wählt hier die Variante aus, die am besten zu euch passt.

    Bitte lege dir eine extra Subdomain an (unter dem Menüpunkt „Domains“). Nimm auf keinen Fall deine Domain, die du für die Website nutzt. Die ist nämlich sonst nicht mehr erreichbar. Generiere so etwas wie messenger.meine-domain.de oder chat.beispieldomain.cc. Die Zeichenketten „messenger“ und „chat“ sind nur Beispiele.

    Ein erster Test

    Wenn du eine Testadresse brauchst, schreibe einfach mal an @team:abcdef.goneoserver.de

    „team“ ist ein Benutzer auf dem Server „abcdef.goneoserver.de„. Man schreibt also, um einen Benutzer zu adressieren, ein „@“-Zeichen, gefolgt vom Usernamen, gefolgt von einem Doppelpunkt „:“, gefolgt vom Servernamen.

    Der Servername besteht aus der Subdomain, die du angelegt hast. Wechseln kann man die Domain übrigens nicht, wenn der Server eingerichtet ist. Dann bleibt nur, wieder zu kündigen und einen neuen Server zu starten. Dann aber sind die ausgetauschten Messages mitsamt der Mediendateien, die ihr geschickt oder empfangen habt, gelöscht.

    Fazit

    Mit dem goneo Instant Messenger Server bieten wir euch eine sichere, private, werbefreie und schnelle Kommunikationslösung, die ihr ganz nach euren Bedürfnissen anpassen könnt. Egal, ob ihr eine kleine Gruppe seid oder ein größeres Team, wir haben die passende Lösung für euch. Seid ihr bereit für eine neue Ära der digitalen Kommunikation? Dann bucht jetzt euren goneo Instant-Messenger-Server und startet durch!

    goneo, not „go old“ – wir bringen euch die Zukunft der Kommunikation!

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