Kategorie: Sicherheit

  • SMTP-Smuggling: goneo ergriff Maßnahmen

    SMTP-Smuggling: goneo ergriff Maßnahmen

    Vergangene Woche erschien eine Warnung eines Sicherheitsunternehmens in Sachen SMTP-Smuggling. Der Bericht beschrieb, wie ein wichtiges E-Mail-Protokoll missbraucht werden kann, um auch schädliche Mails zuzustellen ohne dass Überprüfungsmechanismen warnen.

    SMTP steht für Simple Mail Transport Protocol und ist ein sehr gebräuchlicher Standard, der beschreibt, wie der Versand von E-Mail-Nachrichten technisch funktioniert (siehe dazu auch das goneo-Glossar). So funktionieren die Angriffsversuche.

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  • Sichere deine digitale Welt: Der goneo- Leitfaden zum zuverlässigen Website-Backup

    Sichere deine digitale Welt: Der goneo- Leitfaden zum zuverlässigen Website-Backup

    Das Internet schläft nicht. Auch die Hacker nicht. Genau deshalb brauchst du immer ein Website-Backup, damit deine Webseiten-Daten geschützt sind. Ein Datenverlust kann auch aus anderen Gründen geschehen: Ein fehlgeschlagenes Update oder eine versehentliche Löschung eines wichtigen Elements.

    Um Albträume zu vermeiden, ist das regelmäßige Anlegen von Backups unumgänglich. In diesem Blogbeitrag erklären wir dir, wie du effektive Backups deiner Webseite erstellst. Außerdem gehen wir darauf ein, warum es so wichtig ist, eine eigene Backupstrategie zu entwickeln und geben dir 12 Punkte an die Hand, wie eine funktionierende Website-Backupstrategie aussehen kann.

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  • Nicht jeder will die Mailzugangsdaten in der Cloud abspeichern

    Nicht jeder will die Mailzugangsdaten in der Cloud abspeichern

    Die E-Mail-Anwendung im Windows-Betriebssystem von Microsoft bekommt einen Nachfolger. Dieser wird wie die allseits bekannte Microsoft-Mailanwendung ebenfalls „Outlook“ heißen.

    Wie schon bei Windows Mail lassen sich mit auch im neuen „Outlook“ andere E-Mail-Konten als die hauseigenen Hotmail.com- oder outlook.de-Adressen einbinden. Doch es gibt einen bemerkenswerten Unterschied zur der alten Anwendung im Umgang mit den Zugangsdaten. Dazu gibt es nun auch ein Update mit einer Erklärung von Microsoft.

    Ein empfohlenes Update zum Testen

    Die Zugangsdaten, also Mail-Username und Passwort werden dann bei Outlook in der Cloud von Microsoft gespeichert, nicht nur wie bisher lokal in Windows oder in der Anwendung selbst. Das hat zuerst der deutsche IT-Verlag Heise in seinen Publikationen nach einem eigenen Test berichtet und auf verschiedene Risiken hingewiesen.

    Microsoft krallt sich Zugangsdaten: Achtung vor dem neuen Outlook | heise online 🌎

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  • SPF: Was tut das Sender Policy Framework?

    SPF: Was tut das Sender Policy Framework?

    Das Sender Policy Framework (SPF) soll helfen, Spam einzudämmen. Das wirkt wie eine Herkulesaufgabe.

    Laut Statistiken verbringt der durchschnittliche Mitarbeiter täglich 13 Minuten damit, Spam-E-Mails zu sichten und zu löschen. Diese vermeintlich kleinen Zeitaufwände summieren sich über die Zeit zu großen Zahlen und verursachen entsprechende Produktivitätsverluste. Darüber hinaus birgt Spam erhebliche Sicherheitsrisiken, da er oft als Vehikel für Malware und Phishing-Angriffe dient. Die Kosten für die Bewältigung von Spam und seine negativen Konsequenzen sind beträchtlich.

    Wirksamkeit von SPF

    Statistiken zeigen, dass SPF eine wirksame Methode ist, um den Zustrom von Spam zu reduzieren. Laut einer Studie des Anti-Phishing Working Group (APWG) führte die korrekte Implementierung von SPF zu einer durchschnittlichen Reduzierung von Spam um 68,9%. Dieser signifikante Rückgang macht deutlich, welchen Beitrag SPF zur Reduzierung von Spam leisten kann.

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  • „Sicherheit“, der neue Menüpunkt im goneo-Kundencenter

    „Sicherheit“, der neue Menüpunkt im goneo-Kundencenter

    Ab sofort findest du einen neuen Menüpunkt im goneo-Kundencenter. In der linken Spalte gibt es nun einen Link mit der Beschriftung „Sicherheit“.

    Screenshot Kundencenter mit neuem Menüpunkt „Sicherheit“

    Hier haben wir nun einige Sicherheitsfunktionen gebündelt. Damit hast du nun einen schnelleren und einfacheren Zugriff auf die entsprechenden Features.

    Du kannst hier das Passwort für das Kundencenter ändern

    Das bezieht sich nur auf den Login für das Kundencenter, nicht für Email, nicht für SFTP und so weiter.

    Du kannst hier die Zwei-Faktor-Authentifizierung einrichten

    Damit kannst du eine App einrichten, mit der du beim Anmeldeversuch einen weiteren Code bekommst.

    Neu: Wir zeigen dir hier die Login-Historie

    Damit kannst du nachverfolgen, welche Anmeldungen passiert sind. Wenn du hier Logins siehst, die du nicht kennst, dann ist das ein Warnzeichen und du solltest die Zugangsdaten ändern.

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  • goneo E-Mail nur noch mit Transport Layer Security 1.2 und höher

    goneo E-Mail nur noch mit Transport Layer Security 1.2 und höher

    Am 1.10.2023 möchten wir bei goneo veralte Versionen des Verschlüsselungsprotokoll entfernen, vor allem aus Sicherheitsgründen. Versionen, die eine Releasenummer kleiner als TLS 1.2 haben, werden von den E-Mail-Servern nicht mehr unterstützt.

    TLS 1.0 wurde 1999 eingeführt, weist also ein eher biblisches Alter auf. Die Version 1.1 kam 2006. Inzwischen sind also Jahrzehnte vergangen. Zeit für ein Update.

    Was das bedeutet, liest du hier (Spoiler: Höchstwahrscheinlich betrifft es dich nicht).

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  • goneo-Kundencenter erhält erweiterten Modus

    goneo-Kundencenter erhält erweiterten Modus

    Wir werden das goneo-Kundencenter nun mit einem neuen Sicherheitsfeature ausstatten. Eine der wichtigsten Herausforderungen in der Informationstechnologie ist die Sicherheit. Ganz besonders gilt das auch für die Onlineservices, die goneo anbietet.

    Erweiterter Modus nach zusätzlichem Code

    Im goneo-Kundencenter führen wir einen zusätzlichen Modus ein. So gibt es jetzt den eingeschränkten Modus und den erweiterten Modus.

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  • 2FA: So wichtig ist ein zweiter Sicherheitsfaktor

    2FA: So wichtig ist ein zweiter Sicherheitsfaktor

    Die Zwei-Faktor-Authentifizierung oder Zwei-Faktor-Authentisierung, kurz: 2FA, ist eine Art Rettungsanker für den Fall, dass unberechtigte Personen die Zugangsdaten für einen Onlinedienst kennen. Wir haben schon oft gewarnt, dass Phisher unterwegs sind. Als „Phishing“ bezeichnet man eine illegale Aktivität.

    Mit dieser Aktivität versuchen Cyberkriminelle Zugangsdaten zu geschützten Onlinebereichen bei Banken und Servicedienstleistern zu erbeuten. Das trifft nun auch die Kunden und Nutzer von Hosting-Providern wie goneo.

    Einige Zugänge zu Onlineservices lassen sich schützen, indem man ein zweites Passwort fordert. Dieses ist bei diesem Sicherheitsverfahren allerdings meist nur eine kurze Zeit lang gültig und wird automatisch erzeugt. Es wird in dem Moment übermittelt, wenn man sich anmelden will. Verwendet wird dafür idealerweise ein anderes Gerät wie zum Beispiel ein Smartphone. Diese Absicherung mit einem zweiten Faktor muss der Benutzer beziehungsweise die Benutzerin allerdings aktivieren. Ein zusätzlicher Aufwand, ja, aber es gibt gute Gründe, diese zusätzliche Hürde aufzustellen.

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  • Mehr Sicherheit auch vor Phishing-Versuchen: Jetzt 2FA aktivieren

    Mehr Sicherheit auch vor Phishing-Versuchen: Jetzt 2FA aktivieren

    Wichtig: Schütze jetzt die Anmeldung für das goneo-Kundencenter. Mit einem zusätzlichen Code gewinnst du mehr Sicherheit, die auch nach Phishing-Versuchen wirkt. Wie dies funktioniert und wie man die Zwei-Faktor-Authentifizierung für das goneo-Kundencenter aktiviert, erfährst du hier.

    Außerdem: Was man tun sollte, wenn man Opfer einer Phishing-Attacke geworden ist.

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  • Betrüger versuchen, sich Zugangsdaten zu erschleichen

    Vorsicht vor Phishing-Versuchen

    wir haben von mehreren Kunden erfahren, dass derzeit offensichtlich massenweise gefälschte E-Mails im Namen von goneo versendet werden. In diesen Mails werden die Empfänger unter einem Vorwand aufgefordert, ihre goneo-Kundendaten auf einer täuschend echt nachgebauten Webseite einzugeben, die allerdings nichts mit goneo zu tun hat. So versuchen sich Kriminelle, echte Zugangsdaten zu erschleichen. In der Regel werden diese dann für weitere kriminelle Aktivitäten verwendet. 

    Im Text der Mail geben die Betrüger beispielsweise vor, dass eine Domain bald nicht mehr funktionieren würde und man nun zur Überprüfung die Kundendaten eingeben müsste. Die Webseite, die in der betrügerischen Mail verlinkt ist, ist einer echten goneo-Seite wie dem goneo-Kundencenter recht gut nachempfunden. So wird auch das Logo von goneo verwendet und einige funktionierende Links zu der echten goneo-Seite angeboten. Die Servicelinks „Passwort vergessen“ funktionieren in den Beispielen, die wir kennen hingegen nicht. 

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