Kategorie: best practise

  • Entdecke das brandneue Feature: „Kollaboration“ mit goneo easyPage

    Entdecke das brandneue Feature: „Kollaboration“ mit goneo easyPage

    Wie die neue Kollaborationsfunktion von easyPage Teamwork beim Websitebau neu definiert

    Stell dir vor, du bist umgeben von purer Kreativität. Jede deiner Ideen kann in Echtzeit zum Leben erweckt werden, jede Vision nimmt sofort Gestalt an. Genau dieses Erlebnis bringen wir jetzt in deine digitale Welt – mit dem sensationellen neuen Feature „Kollaboration“ von goneo easyPage. Es ist an der Zeit, deine Art, Websites zu bauen und zu bearbeiten, völlig neu zu denken. Und das Beste? Es kostet dich keinen Cent.

    Die Magie des gemeinsamen Schaffens

    Kollaboration bei goneo easyPage ist mehr als nur ein Feature. Es ist eine Einladung an dich, zusammen mit deinem Team, deinen Freunden oder deiner Familie kreativ zu werden. Und das alles gleichzeitig, ohne Verzögerungen und ohne jegliche Hürden.

    Das Bild zeigt eine Werbeanzeige für "easyPage", ein Homepage-Baukastensystem, das auf der Webseite homepagebaukasten.de angeboten wird. Die Grafik betont, dass die Website gemeinsam (in Kollaboration) in Echtzeit bearbeitet werden kann, was auf kollaborative Funktionen hinweist. Zu sehen ist der Screenshot einer Benutzeroberfläche, die verschiedene Bearbeitungswerkzeuge und Elemente für die Gestaltung einer Website zeigt, wie Textfelder, Buttons und Layout-Optionen. Die Webseite innerhalb des Screenshots hat den Text "Eine beispielhafte Website" und darunter verschiedene individualisierbare Elemente wie "Custom 6", "Custom 7" und "Custom 8". In der oberen rechten Ecke steht der Slogan "#NoCode", was darauf hindeutet, dass für die Benutzung des Baukastens keine Programmierkenntnisse erforderlich sind. Ganz oben im Bild sind auch die Logos des Unternehmens und eine Markierung mit "NEU" zu sehen.
    Entdecke die kreative Welt von „easyPage“, dem innovativen Homepage-Baukastensystem von goneo unter homepagebaukasten.de. Wie du gemeinsam und in Echtzeit deine Website zum Leben erwecken kannst – ganz ohne Code! Intuitive Benutzeroberfläche voller Werkzeuge und Elemente für ein nahtloses Design und vielfältige Layout-Optionen. „#NoCode“ verspricht, dass hier jeder zum Webdesigner werden kann – ein Versprechen für frische, innovative Webgestaltung in Kollaboration.
    (mehr …)
  • Deine eigene Website: Wozu, fragst du?

    Deine eigene Website: Wozu, fragst du?

    Baue dir dein digitales Zuhause: Die Homepage ist der Schlüssel zu deiner Online-Präsenz

    Warum deine eigene Website mehr ist als nur ein Trend

    Hey, du Digital-Enthusiast! Du scrollst durch deine Social Media Feeds, checkst die neuesten Apps und denkst vielleicht: „Brauche ich überhaupt noch eine eigene Website?“ Oh ja, und wie du die brauchst! Auch im Jahr 2024 ist eine moderne, funktionale Website dein digitaler Dreh- und Angelpunkt. Lass uns mal eintauchen, warum das so ist – mit ein paar knackigen Fakten, die dich überzeugen werden.

    Online überall – auch du!

    Laut Statista nutzten im Jahr 2021 über 5,3 Milliarden Menschen das Internet weltweit. Diese Zahl wächst stetig, was die Bedeutung einer Online-Präsenz unterstreicht.

    Über 5,3 Milliarden Internetnutzer weltweit, schätzungsweise – das ist keine kleine Nummer, oder? Das Netz ist riesig und du willst sicher nicht im Off verschwinden. Deine Website ist wie dein digitaler Fingerabdruck, einzigartig und unverwechselbar. Hier zeigst du, wer du bist und was du zu bieten hast – 24/7, baby!

    Vertrau mir, ich hab eine Website!

    Glaubwürdigkeit ist im Netz Gold wert. 84% der User trauen einer Marke mit Website mehr als einer ohne. Das ist fast so, als würdest du ohne Website zum Bewerbungsgespräch in Jogginghosen erscheinen – macht einfach keinen guten Eindruck.

    Eine Studie von Verisign berichtete, dass 84% der Verbraucher eine Website als professioneller und glaubwürdiger ansehen als nur eine Social-Media-Seite und dass sie eher Geschäfte mit Unternehmen machen, die eine Website haben.
    (mehr …)
  • Sichere deine digitale Welt: Der goneo- Leitfaden zum zuverlässigen Website-Backup

    Sichere deine digitale Welt: Der goneo- Leitfaden zum zuverlässigen Website-Backup

    Das Internet schläft nicht. Auch die Hacker nicht. Genau deshalb brauchst du immer ein Website-Backup, damit deine Webseiten-Daten geschützt sind. Ein Datenverlust kann auch aus anderen Gründen geschehen: Ein fehlgeschlagenes Update oder eine versehentliche Löschung eines wichtigen Elements.

    Um Albträume zu vermeiden, ist das regelmäßige Anlegen von Backups unumgänglich. In diesem Blogbeitrag erklären wir dir, wie du effektive Backups deiner Webseite erstellst. Außerdem gehen wir darauf ein, warum es so wichtig ist, eine eigene Backupstrategie zu entwickeln und geben dir 12 Punkte an die Hand, wie eine funktionierende Website-Backupstrategie aussehen kann.

    (mehr …)
  • Warum ist der „Goldene Schnitt“ so schön?

    Warum ist der „Goldene Schnitt“ so schön?

    Diese Aufteilung, die den „Goldenen Schnitt“ widerspiegelt, wird vielen Menschen als besonders harmonisch empfunden.

    Designer sagen: Die menschliche Aufnahmefähigkeit ist begrenzt. Mit Kompositionsprinzipien kannst du deine Designs auf das Wahrnehmungsvermögen und das ästhetische Empfinden des Betrachters abstimmen.

    Wenn die Prozentzahlen für dich anschaulicher sind: In Prozent ausgedrückt ergibt sich das Verhältnis:

    a ≈ 61,8 %

    b ≈ 38,2 %

    Am einfachsten lässt sich das mit dieser Beziehung ausdrücken:

    (a+b)/a = a/b oder a = b/2 * (1 + sqr(5) )

    Wenn die Streckenlängen a und b (beide größer 0 und a>b) die Gleichung erfüllen, hat man einen „goldenen Schnitt“ gefunden.

    Funktioniert der Goldenen Schnitt?

    Warum aber wirkt der Goldenen Schnitt harmonisch? Man erklärt sich das so:

    • Bei zwei Dingen, die sich größenmäßig zueinander im „Goldenen Schnitt“ verhalten, entspricht das Verhältnis der Summe beider zur größeren Einheit dem Verhältnis der größeren Einheit zur kleineren Einheit. Das lässt sich leichter wahrnehmen.
    • Vielleicht ist die „Goldene-Schnitt“-Aufteilung auch angenehm, weil das inhaltliche Zentrum des Bildes betont wird, indem es aus der Mitte gerückt wird. Als Mensch bevorzugt man das Zentrum eines Objekts beim Wahrnehmen.
    • Das Größenverhältnis kommt in der Natur vor, etwa bei der Struktur von Blüten und Blütenblättern, so dass man annehmen kann, dass diese Struktur im Gehirn vorgeprägt ist, da oft gesehen und somit als gewohnt wahrgenommen wird. Alles, was gewohnt ist, wirkt angenehmer als Ungewohntes, so die These.

    Fibonacci-Zahlenfolge

    Das Größenverhältnis, das wir im „Goldenen Schnitt“ wahrnehmen, findet sich auch z.B. bei manchen Wachstumsprozessen, die als Folge von Zahlen mit der sogenannten Fibonacci-Folge modelliert werden können.

    Es handelt sich bei der Fibonacci-Folge um ganze Zahlen, die sich aus einer bestimmten rekursiven Additionsvorschrift ergeben: Dabei werden fortlaufend zwei Zahlen addiert, und zwar sind dies jeweils die Summen der letzten und der vorletzten Zahl einer Zahlenfolge. Man beginnt gewöhnlich mit 1 beginnt (die beiden ersten Werte der Zahlenfolge werden mit 1 vorgegeben; ab der dritten Zahl lässt sich gut ein Algorithmus formulieren):

    Addiere 0 +1
    Summe: 1

    Addiere 1 +1
    Summe: 2

    Addiere 1 + 2
    Summe: 3

    Addiere 2 + 3
    Summe: 5

    Addiere 3 + 5
    Summe: 8

    … und so weiter. Das ergibt eine Zahlenfolge mit schnell steigenden Werten 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, 144, 233, 377, 610, 987, 1597, 2584, 4181, 6765 …

    Schon Johannes Kepler hat festgestellt, dass die Quotienten zweier aufeinanderfolgender Fibonacci-Zahlen (größer als 3) dem Wert entsprechen der sich aus dem Goldenen Schnitt 1 : 1,618 ergibt .

    Dies zeigt sich auch, wenn man die Fibonacci-Folge visuell darstellt, zum Beispiel als Quadrate mit entsprechender Kantenlänge und sie gezielt nebeneinander beziehungsweise übereinander anordnet. Wenn man dann Viertelkreise in diese Quadrate einzeichnet mit einem Eck des jeweiligen Quadrats und als Radius die Kantenlänge wählt, erhält man die Kreisbögen als Linien, deren Punkte auf dem „Goldenen Schnitt“ liegen.

    Fazit

    Es scheint eine mathematische Modellierung für Ästhetik zu geben, ist im Wissenschaftsmagazin Spektrum zu lesen, zumindest wenn es um die Anordnung von Bildelementen auf einer Fläche geht. Man hat versucht, in Experimenten zu zeigen, dass der „Goldene Schnitt“ ein Rezept für Schönheit an sich darstellt und Gesichter von Schauspielern oder auch Hunde verschiedener Rassen mit einem solchen Raster hinsichtlich ihrer visuelle Ästhetik zu messen und zu vergleichen. Bewiesen ist das jedoch nicht.

  • So überleben Innenstadtgeschäfte: Tradition trifft Technologie

    So überleben Innenstadtgeschäfte: Tradition trifft Technologie

    Wie können unsere Läden in den Innenstädten überleben, während Online-Shopping immer mehr zur Regel wird? Fakt ist: Zu viele Innenstadtgeschäfte gehen pleite oder geben vorher auf. Wir müssen die Lage aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten.

    Physische Läden bieten Erlebnisse, die Online-Shopping nicht bieten kann. Das Anfassen der Produkte, sofortige Verfügbarkeit und soziale Interaktion sind unschlagbar. Doch ohne Innovation und Technologie geht es nicht weiter, trotz aller Tradition zusammen?

    (mehr …)
  • Alles „German Angst“?

    Alles „German Angst“?

    Egal, wo man sich derzeit umhört: Viele Mitmenschen sind so eher pessimistisch eingestellt. Das ist nicht nur die typische German Angst. Krisenberichte und deren Auswirkungen sind nicht von der Hand zu weisen:

    • Die deutsche Wirtschaft wächst wenig .. vielleicht gibt’s eine Rezession (Frankfurter Rundschau)
    • Viele haben Angst vor Klimaschutz-Verordnungen und den Kosten dazu (Münchner Merkur)
    • Dann kommt noch so eine KI-Angst dazu – wie wird das alles werden? (Die Zeit)
    • Die Inflation ist noch nicht gebändigt (Handelsblatt)
    • Und immer noch Krieg in der Ukraine (Berliner Zeitung)

    Das könnte man alles unter German Angst subsumieren, aber das würde zu kurz greifen.

    „German Angst“ ist ein international geläufiger Begriff, der deutsche Bedenken und Vorsicht in Sicherheits- und Umweltfragen bezeichnet. Angeblich ist er geprägt durch die Erfahrungen der Menschen in der NS-Zeit.

    Deustchlandfunk


    Schon vor einigen Tagen hatten wir das Thema Zukunftssorgen hier in einem Blogartikel aufgegriffen, verbunden mit der Empfehlung, eben nicht nur abzuwarten, sondern proaktiv mit Veränderungen umzugehen, eben auf der Ebene, auf der man agiert, als Freelancer, Selbständiger, Ladenbetreiber, Restaurantbesitzer, Handwerker, Händler…

    Agieren gegen die Krise

    Wenn man Ladenbesitzer oder -besitzerin ist und einen Shop in der Innenstadt hat oder Innenstadtrandlage, ist es unumgänglich eine aktuelle Webseite dazu zu haben. So eine Webseite muss gar nicht direkt online verkaufen.

    (mehr …)
  • easyPage3 Shop jetzt auch mit Coupons

    easyPage3 Shop jetzt auch mit Coupons

    Ab sofort können Websitebetreiber, die easyPage 3.0 nutzen und damit auch Produkte vertreiben, Coupons generieren. Es handelt sich um Gutscheincodes, die sich im WebBuilder definieren lassen, um Kunden bzw. Kundinnen Rabatte beim Checkout zu ermöglichen.

    So funktioniert’s:

    (mehr …)
  • So bekommst du deine neue Website schnell online

    So bekommst du deine neue Website schnell online

    Schnelles Webhosting-Setup, kurz zusammengefasst:

    1. Wähle einen guten Domainnamen
    2. Registriere deine Wunsch-Domain zusammen mit deinem Webhosting-Paket.
    3. Erstelle nützliche und attraktive Inhalte.
    4. Optimiere deine Website für Suchmaschinen.
    5. Überprüfe alles und aktualisiere ständig deine Inhalte.

    Eine eigene Website ist ein sehr effektives Verkaufs- und Marketinginstrument. Sie ist Dreh- und Angelpunkt im Onlinemarketing. Auch in Zeiten von Social Media und Künstlicher Intelligenz führt für Unternehmen und auch für Nonprofits kein Weg daran vorbei, in die eigene Website zu investieren.

    Wir führen dich durch einige wichtige Überlegungen, gerade wenn es am Anfang schnell gehen soll. Wir zeigen hier hilfreiche Tools und skizzieren, wie du deine Website schnell online bringst.

    (mehr …)
  • Eigene Website, nicht nur Social Media

    Eigene Website, nicht nur Social Media

    Die eigene Website mit eigener Domain sollte der Dreh- und Angelpunkt für die Onlineaktivitäten sein. Warum?

    Schon oft haben wir an dieser Stelle in unserem Blog angedeutet, warum es keine sehr gute Idee ist, sein komplettes Onlinedasein auf Soziale Medien zu beschränken.

    Soziale Medien haben ihre eigene Agenda. Es sind banal gesagt, Werbeträger. Die Nutzenden sind Teil des Produkts. Diejenigen, die Werbung einbuchen und Umsätze generieren, sind die Kunden. Diese Logik muss man verinnerlichen.

    Die eigene Website mit eigener Domain liegt auf einem eigenen Server oder einem Webhosting-Account. Mit einer eigenen Website mit eigener Domain bist du Kunde und nicht Teil des Produkts.

    Erfahrungen mit Social Networks der verschiedensten Art

    • Netzwerke schließen und beenden ihre Aktivität
      Kennt noch jemand Google+, Google Wave, Wer-kennt-wen, StudiVZ …?
    • Soziale Netzwerke spielen mit deiner Sichtbarkeit
      Ziel ist, weitere Nutzer zu finden und den Traffic so zu beeinflussen, dass maximal viel Werbefläche und Zielgruppenpassung zur Verfügung steht. Es geht um Werbeumsatz. Egal, ob das Netzwerk Facebook, YouTube oder LinkedIn heißt.

      Manchmal bist du auch Teil eines Experiments ohne davon zu wissen: 2015-2019 hat LinkedIn gruppenweise den Algo variiert, mit dem neue mögliche Bekannte vorgeschlagen wurden (Studie „Influence of weak associations“, Zeitschrift Science). Man wollte sehen, ob die Leute mehr Jobangebote bekommen, wenn man ihnen eher bekannte oder eher fremde Personen vorschlug („Personen, die sie kennen könnten“). Dazu hat man die Nutzerschaft in zwei Gruppen aufgeteilt. Vorher zu fragen, wäre nett gewesen.
    • Soziale Netzwerke verlassen sich auf Algorithmen
      Zwar kann man mit KI und maschinellem Lernen einiges kategorisieren und vorhersagen, doch gibt es immer wieder falsch-positive und falsch-negative Befunde. Dann wird schon mal der Account eines Nutzers oder einer Nutzerin blockiert. Manchmal nur ein bisschen eingeschränkt, manchmal komplett blockiert, für Tage oder für immer. Wo soll man nachfragen? Beim „Support“? Viel Spaß und Geduld!
    • Soziale Plattformen geben sich ihre eigenen Regeln und interpretieren sie nach ihrem Gusto
      Natürlich sind Regeln sinnvoll. Wenn Accounts gesperrt werden dann oft mit Begründungen wie: „Nacktheit“, „Hassrede“, „Ungewöhnliche Aktivitäten“… Klar kann man sich an den Support wenden. Man kann es aber auch sein lassen und das Ergebnis ist oft das gleiche. Argumentationen sind im Falle des Falles langwierig, unproduktiv, alles sehr, sehr anstrengend.
    • Social Networks sind nicht kostenlos, sie sind mit Werbung und mit personenbezogenen Daten finanziert.
      Userinnen und User von sozialen Netzwerken füllen diese nicht nur mit Content, sondern auch mit digitalen Verhaltensspuren. Dazu gehört die Aufzeichnung, welcher Beitrag oder Link geklickt wurde und welche Posts wie lange angesehen im Einzelfall angesehen werden.

      Daraus lassen sich Erkenntnisse gewinnen, welche Werbebotschaft funktionieren würde, im Sinne von: Der User, der die Eigenschaften a, b und c hat wird mit einiger Wahrscheinlichkeit darauf klicken. Daher wird ein Werbenetzwerk bevorzugt die Werbungen ausspielen, die wie für diesen User gemacht sind. Der User klickt darauf und das Netzwerk hat den Umsatz um einige Euros erhöht. Ein Klick kann tatsächlich einige Euros kosten, das kommt ganz auf das Produkt an.

      So ist es auch zu erklären, warum es aus der Sicht eines sozialen Netzwerks attraktive und unattraktive Contentlieferanten gibt. Wichtig ist das Produkt aus der Anzahl zu erwartender Klicks und dem mit der Thematik zu erzielenden Klickpreis.
    (mehr …)
  • Eine eigene Homepage erstellen und betreiben

    Eine eigene Homepage erstellen und betreiben

    goneo ist ein idealer Anbieter, um eine eigene Homepage zu erstellen. Es gibt auch 2022 keinen wirklichen Weg, der an der eigenen Website vorbei führt. Präsentiere deine Firma, deinen Verein, die Non-Profit-Initiative oder deinen Verein im World Wide Web.

    Eine eigene Website gehört dazu, ist Teil digitaler Kommunikation und Baustein im Online Marketing.

    Die digitale Dienstleistung, die man für den Betrieb einer eigenen Homepage braucht, nennt sich Webhosting.

    Dinge, die man für eine eigene Homepage braucht

    Hier sind die Elemente, die man für einen Webauftritt braucht. In den goneo Webhosting Paketen sind diese enthalten.

    • eine eindeutige Internetadresse, das heißt einen eigenen Domainnamen
    • Webspace bzw. Speicherplatz, auf dem die Webdokumente liegen, die im WWW gezeigt werden sollen
    • E-Mail-Postfächer für eine professionell und seriöse Kommunikation, werbefrei und mit der eigenen Domain

    Damit kannst du eine eigene Homepage erstellen

    Der Internetauftritt – die Website – muss auch erstellt werden. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten:

    1. Man nutzt WordPress (siehe www.wordpress.org) und erstellt damit den Webauftritt. So machen das aktuell 40 Prozent aller Webseitenbetreiber weltweit. WordPress ist bei goneo sozusagen „vorinstalliert“. clickStart heißt das bei uns.
    2. Es gibt bei goneo ein Tool namens easyPage. Damit erstellt man Websites ohne irgend eine Software installieren zu müssen. Bilder für die Website stehen in einem Katalog mit zur Verfügung. Viele Funktionen sind inklusive. Erfahre mehr dazu.
    3. Es gibt viele andere Softwarelösungen und Webanwendungen, mit denen man eine Website selbst erstellen kann.
    4. Wenn man die Homepage nicht „do it yourself“ erstellen will, helfen Webdesigner und spezialisierte Agenturen. Diese rechnen allerdings ihre Leistungen ab.

    Inhalte und Aussehen deiner Website

    Aller Erfahrung nach richten besonders diejenigen, die zum ersten Mal eine eigene Homepage erstellen, viel Aufmerksamkeit auf das äußere Erscheinungsbild und orientieren sich sehr an einem „großen Vorbild“.

    Daher unser Tipp: Konzentriere dich lieber auf die Inhalte. Es muss auch dem flüchtigen Webseitenbesucher klar werden, was dein Anliegen ist, was dein Unternehmen anbietet oder welche Ziele deine Non-Profit-Organisation hat.

    Das Aussehen – die Ästhetik – ist wichtig. Aber entscheidender sind die Inhalte und deren Platzierung in einer sinnvollen, nachvollziehbaren Navigation.

    Mit easyPage kannst du die neue Website sofort mit dem Browser erstellen. Das Aussehen wird durch gestylte Vorlagen bestimmt. Diese kannst du aber auch anpassen und individualisieren.

    WordPress oder Joomla bieten sich ebenso an, wenn man die Seite selbst erstellen will. Auch Zeta-Producer ist eine gute Wahl.

    Nehmen wir an, die Website ist fertig. Nun steht sie im Web. Du willst, dass möglichst viele Besucher diese Website aufrufen. Wie geht das?

    Eigene Homepage erstellen und die Domain bekannt machen

    Nutze die Domain für deine E-Mails, mit denen du kommunizierst. Platziere die Domain auf Werbemitteln und anderen Materialien. Wo immer du Werbung für dein Unternehmen machst, schreibe Domain dazu.

    eigene Homepage erstellen im richtigen format auch für Smartphones und Tablets
    Viele Userinnen und User nutzen ihr Smartphone oder Tablet, um Webseiten aufzurufen. Moderne Weberstellungssoftware berücksichtigt das.

    Nun promote deine Website mit Social Media

    Nutze Facebook, Twitter, LinkedIn, Xing, TikTok, Instagram und alles, was sinnvoll ist, um deine Website zu promoten. Folge ähnlichen Anbietern, posten kleine, nützliche Infohäppchen im richtigen Format (Video für Youtube, lustige Bilder für Facebook…),

    Prüfe die Suchmaschinenpräsenz

    Sorge dafür, dass auch suchende User deine Domain finden.

    Optimiere die Inhalte

    Wonach suchen die Leute, die deine Webseite finden? Welche Leute (mit welchem Interesse) sollten deine Seite finden und wie würden sie danach suchen? Denke dich in die potentiellen Seitenbesucher hinein. Erstelle Inhalte, die „deine Leute“ interessieren dürften. Suchmaschinen können nur Inhalte finden, die in deinem Content vorhanden sind.

    Formale Dinge sind wichtig

    • Vermeide „tote“ Links auf der Website.
    • Achte auf für Suchmaschinen wichtige Elemente wie Meta-Description-Tags, Alt-texte (Texte zu Bildern), Bildbeschriftungen, Verwendung der Überschriften (eine Webeinzelseite sollte nur eine H1-Überschrift enthalten, mehrere H2-Überschriften und auch H3-Überschriften, um den Inhalt zu gliedern).
    • Nutze Bilder, Video und Skizzen (begehe aber keine Urheberrechtsverletzungen).
    • Achten Sie darauf, dass die Rechtschreibung in Ordnung ist.
    • Schreibe klare Sätze mit 12 Worten im Durchschnitt mit aussagekräftigen Überschriften, die aus vielleicht 5 bis 8 Worten bestehen.
    • Höre nie auf, Seiten, Texte, Bilder und anderen Inhalte zu optimieren.
    • Verfolge die Besucherzahlen.

    Auch das stetige Weiteroptimieren und das Neugenerieren von Inhalten kostet zumindest Zeit.

    Verfolgen Sie die Entwicklung der Besucherzahlen kontinuierlich. Genau dafür brauchen Sie Google Analytics oder Piwik. Für WordPress gibt es noch ein paar einfachere Tools (Plugins), die Sie nutzen können.

    Eigene Homepage erstellen und sichtbar machen im Word Wide Web

    Eine wichtige Kennzahl ist die Sichtbarkeit in Google. Damit ist gemeint, wie wahrscheinlich es ist, dass eine Webseite deiner Domain unter den Suchergebnissen auftaucht, die Google nach der Eingabe der Suchbegriffe liefert.

    Große Seiten haben eine hohe „Sichtbarkeit“, da sie zu nahezu jedem Thema einen passenden Suchtreffer liefern können. Kleine, spezialisierte Seiten können für spezielle Suchergebnisse durchaus auch hohe Sichtbarkeit aufweisen.

    Natürlich gibt es viele Konkurrenten, wenn ein Suchbegriff sehr populär ist, denn mit populären Webseiten (mit viel Traffic), lässt sich Erfolg generieren