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15.000 infizierte Websites gefunden – und warum KI-Agenten jetzt dein HTML lesen werden (und das ist gut so!)

Cover Episode 146 goneo Webmacher Podcast mit einem Schloß als Hauoptmotiv

Stell dir vor, du fährst morgens den Rechner hoch, willst kurz deine Website prüfen und blickst auf einen fetten, roten Warnbildschirm. Genau das ist in den letzten Tagen tausenden Webbetreibern passiert. Automatisierte Bots scannen das Netz ununterbrochen nach veralteten Plugins ab.

In der neuen Folge unseres goneo Webmacher Podcasts (Folge 146) sprechen Markus und Sarah darüber, warum die Flucht zu teuren, geschlossenen Website-Buildern trotzdem ein Trugschluss ist – und wie Hacker dort über fehlerhafte Support-Chatbots reihenweise Konten kapern.

Außerdem im Blick: Ein weiterer Weckruf für Entwickler. Neue Tools wie browser-use erlauben es Systemen, autonom durchs Netz zu surfen. Sie nutzen dafür den Accessibility Tree. Das bedeutet für dich: Nur wer seine Website sauber und barrierefrei baut, bleibt für die Kunden von morgen überhaupt noch sichtbar.

Wir bei goneo glauben: Die beste IT ist die, über die man nicht nachdenken muss. Wir verändern nicht ständig deine gewohnte Umgebung – wir machen dein Fundament einfach felsenfest.

👉 Hör jetzt rein und mache deine Website sicher:

Der Mähdrescher vor dem Schaufenster: So zähmst du KI-Crawler – Webprofessionals Podcast -powered by goneo

Stimme jetzt für goneo ab beim Webhoster des Jahres 2026 – nur noch bis 18. Oktober: https://www.hosttest.de/wahl/goneo goneo Webmacher & Webprofessionals Podcast – jeden Freitagabend mit Pains & Gains für Webseitenbetreiber und alle, die sonst aktiv im Internet sind. Montagnacht, 3:17 Uhr. In deinem Shop ist kein einziger Kunde – aber hunderte Maschinen. Sie lesen Seite zwölf deiner Schlagwort-Liste, zum vierten Mal in dieser Nacht. Um 3:19 Uhr gibt dein Server auf. KI-Crawler komplett aussperren geht mit einer einzigen Zeile. Nur: Dann bist du auch für ChatGPT, Perplexity und Google unsichtbar. In Episode 158 löst Markus das Dilemma, das ihm ein Tischlermeister aus Ostwestfalen geschickt hat: Wie stoppst du den Mähdrescher, ohne dass dein Schaufenster dunkel wird? Markus sortiert die nächtlichen Besucher in drei Gruppen – Trainings-Crawler, Suchhelfer und Agenten –, erklärt am Beispiel einer Restaurantküche, warum Bots deine Datenbank in die Knie zwingen, und erzählt echte Fälle: den Onlineshop mit sieben Mitarbeitenden, den ein KI-Crawler lahmlegte, die Reparatur-Plattform iFixit mit fast einer Million Bot-Besuchen an einem Tag und den Bot, der sich nach einer Sperre als ganz normaler Chrome-Browser verkleidete. Dazu drei Handgriffe, die du ohne Programmierkenntnisse erledigen kannst. Kapitelmarken: 00:00 Cold Talk, Opener & der Mähdrescher vor dem Schaufenster 06:19 Wer klopft da? Trainings-Crawler, Suchhelfer und Agenten 10:55 Was auf deinem Server passiert 14:17 Pain-Analyse 15:12 Survival Guide: Drei Handgriffe – Hausordnung, Vorkochen, Visitenkarte 19:10 Drei News in drei Minuten: US-Gericht weist Klagen gegen Googles KI-Zusammenfassungen ab, Google mit neuem Anti-Spam-Update, der Autor von „Silo“ im Board von Automattic 22:10 Wo wir landen: Dein 10-Minuten-Audit Zum Kopieren – die modellhafte Hausordnung (robots.txt) aus der Folge: Dies ist einzelfall- und umgebungsabhängig, also prüfen! Nutzung auf eigene Verantwortung. # Trainings-Crawler User-agent: GPTBot User-agent: ClaudeBot User-agent: CCBot User-agent: Bytespider Disallow: / # Such- und Zitier-Crawler User-agent: OAI-SearchBot User-agent: Claude-SearchBot User-agent: PerplexityBot Disallow: /tag/ Disallow: /?s= Disallow: /search/ # Alle anderen (inkl. Googlebot, Bingbot) User-agent: * Disallow: /tag/ Disallow: /?s= Disallow: /search/ Pfade an deine eigene Permalink-Struktur anpassen. Wichtig: Googlebot nicht aussperren – sonst verschwindest du aus der Google-Suche. Links zur Episode: – Webhoster des Jahres 2026 – Jetzt abstimmen: https://www.hosttest.de/wahl/goneo – Folge 152 „Der nächste Kunde ist kein Mensch“: https://social.goneo.de/podcast-2/ – OpenAI: Übersicht der Crawler: https://developers.openai.com/api/docs/bots – Cloudflare: Crawl-to-Click-Daten zu KI-Bots: https://blog.cloudflare.com/crawlers-click-ai-bots-training/ – Cloudflare: Perplexity und die getarnten Crawler: https://blog.cloudflare.com/perplexity-is-using-stealth-undeclared-crawlers-to-evade-website-no-crawl-directives/ – TechCrunch: Wie ein KI-Bot den Shop von Triplegangers lahmlegte: https://techcrunch.com/2025/01/10/how-openais-bot-crushed-this-seven-person-companys-web-site-like-a-ddos-attack/ – News 1 – Klagen gegen Google AI Overviews abgewiesen: https://seroundtable.com/google-ai-overview-lawsuit-dismissed-42211.html – News 2 – Google September 2026 Spam Update: https://www.searchenginejournal.com/google-september-2026-spam-update/590828/ – News 3 – Automattic, Mullenweg und das neue Board: https://runtimewire.com/article/automattic-new-board-mullenweg-2026 – goneo Blog & Social Hub: https://social.goneo.de
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Was passiert, wenn ich ein WordPress-Update vergesse oder Angst habe, etwas kaputtzumachen?


Antwort: Es ist völlig normal, Respekt vor Updates zu haben – niemand möchte am Morgen vor einer leeren weißen Seite stehen. Unsere Philosophie lautet daher: Wir verändern nicht ständig deine gewohnte Umgebung, sondern wir sichern sie im Hintergrund ab. Sollte bei einem Plugin-Update mal etwas schiefgehen, ist das kein Drama. Jede Nacht läuft ein automatisches Backup deiner gesamten Seite. Mit nur einem Klick holst du den funktionierenden Zustand zurück. Du kannst also vollkommen unbesorgt an deiner Website arbeiten.

Wo genau liegen meine WordPress-Daten und wer besitzt sie?


Antwort: Deine Daten gehören zu 100 % dir – ohne Wenn und Aber. Während viele Anbieter dich in die anonymen, unüberschaubaren Silos der großen US-Cloud-Vermieter drängen, bieten wir dir ein echtes Small Web Sanctuary. Deine WordPress-Installation läuft auf unserer eigenen Hardware in unserem Rechenzentrum in Frankfurt am Main. Das bedeutet: absolute Datensouveränität nach strengen deutschen Richtlinien. Und weil uns die Zukunft des Netzes am Herzen liegt, betreiben wir die gesamte Infrastruktur zu 100 % mit sauberem Ökostrom.

Was mache ich, wenn ich bei der Einrichtung oder Wartung nicht weiterweiß?


Antwort: Bei uns landest du in keiner endlosen Warteschleife und musst dich nicht mit einem fehleranfälligen, halluzinierenden KI-Chatbot herumärgern, der dir nur kaputte Hilfelinks schickt. Wir setzen auf Human First. Wenn es hakt, hebt bei uns ein echter Mensch ab – direkt aus unserem Büro in Minden. Wir sprechen deine Sprache, erklären die Dinge Schritt für Schritt ohne unverständliches Fachchinesisch und halten dir den Rücken frei, damit du dich auf dein Business konzentrieren kannst.

Meine Website wächst – drohen mir unvorhersehbare Kostenfallen wie bei einer Cloud?


Antwort: Nein. Wir halten überhaupt nichts von komplizierten, unberechenbaren Abrechnungsmodellen, bei denen am Monatsende eine überraschend hohe Rechnung im Postfach liegt. Bei goneo buchst du feste, garantierte Server-Ressourcen zu transparenten Fixpreisen. Egal, wie viele Besucher plötzlich auf deine WordPress-Seite strömen: Deine Kosten bleiben exakt kalkulierbar. Das ist das, was wir unter verlässlichem Hosting-Handwerk verstehen.

Was bedeutet es, dass meine WordPress-Seite bei goneo bereit für die Zukunft des Internets ist?


Antwort: Das Web verändert sich rasant. Im Jahr 2026 surfen nicht mehr nur Menschen, sondern immer häufiger autonome KI-Agenten durchs Netz, um Informationen zu suchen oder Einkäufe zu erledigen. Diese Agenten lesen keine bunten Animationen, sondern sie analysieren den Barrierefreiheits-Baum (Accessibility Tree) einer Webseite. Wir liefern dir das felsenfeste, saubere Backend-Fundament, damit deine WordPress-Seite rasend schnell lädt und perfekt strukturiert ist. Wenn dein HTML sauber ist, wird deine Seite für die digitalen Assistenten von morgen sichtbar – und macht euch „Agenten-ready“.

Kommentare

4 Kommentare zu „15.000 infizierte Websites gefunden – und warum KI-Agenten jetzt dein HTML lesen werden (und das ist gut so!)“

  1. Avatar von OscarTheFish(p@k) - der beste Dichter der Welt

    Die großen „sozialen“ Massensilos laufen schon seit einiger Zeit amok. Wer nicht vollständig gleichgeschaltet und aalglatt ist, wird früher oder später sowieso durch systemeigene KD-Assassinen kalt gemacht. Und die Silo-Selbstverwaltung durch KD (künstliche Dummheit) erinnert an pointiertes menschliches Versagen ohne Einsicht. Die toten Fische, die mit dem Strom schwimmen, werden wie immer das Rennen machen in so einer künstlich toten Welt.
    Aus Steinen, die einem (digital) in den Weg gelegt werden, kann man aber auch etwas schönes bauen: Brücken in die Freiheit!

    Sauberer Code ist nur ein kurzer Schritt in die forcierte und kontrollierte Zukunft des Webs. Da Bots keine blinkenden Bilder benötigen, um Aufmerksamkeit zu generieren, wird man mittelfristig nicht darum herum kommen, entsprechendes Mark-Down für künstliche Geheimagenten einzusetzen. Auf die kommenden technischen Stilblüten dort werde ich gespannt sein. Das wird bestimmt reizvolles Futter für neue lyrische Ergüsse.

  2. Avatar von Adam Mendoza

    Der rote Warnbildschirm ist für viele wohl erst der Weckruf, den es braucht – aber 15.000 infizierte Seiten zeigen ja, dass die automatisierten Scans nach veralteten Komponenten längst überfällig sind. Dass KI-Agenten künftig das HTML direkt analysieren, ist genau der richtige Schritt, um solche Schwachstellen zu finden, bevor die Bots es tun.

  3. Avatar von Alex Whitfield

    Der rote Warnbildschirm für tausende Betreiber zeigt eindrücklich, wie wichtig regelmäßige Updates und Sicherheitsprüfungen sind. Spannend finde ich auch den Gedanken, dass KI-Agenten künftig HTML nicht nur analysieren, sondern dabei helfen könnten, veraltete und infizierte Strukturen schneller aufzuspüren.

  4. Avatar von Quinn Johansen

    Die Verbindung zwischen den 15.000 infizierten Websites und dem automatisierten Scannen veralteter Systeme zeigt eindrücklich, wie wichtig regelmäßige Updates und Sicherheitsprüfungen sind. Spannend finde ich auch den Gedanken, dass KI-Agenten künftig HTML nicht nur analysieren, sondern dadurch schneller auf Sicherheitsprobleme hinweisen könnten.

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